Schlagwort: Veränderung

12 Sep

Mit Ayurveda und Detox-Yoga Kraft tanken

Eddy / / / 0 Kommentare

«Steh auf und sei frei» ist die Botschaft des Yogalehrers Yesudian, der sei­ne Hatha Yogaübungen mit kraft­vol­len Affirmationen ver­stärk­te. Die Asanas las­sen sich indi­vi­du­ell anpas­sen. Sie sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeig­net und unter­stüt­zen die ayur­ve­di­schen Anwendungen.

Die klei­ne, offe­ne Yogahalle liegt direkt am Meer. Eine leich­te Brise und sanf­tes Wellenrauschen beglei­tet jede Yogastunde. Meine Gruppe star­tet vor dem Frühstück mit Achtsamkeitsübungen. Danach folgt eine Detox-Yogareihe. Während des Tages bil­den die Ayurvedabehandlungen, Strandspaziergänge, Entspannen und Genießen der köst­li­chen Ayurvedaküche die Hauptaktivitäten. Wer mag fährt mit klei­nen Tuc Tucs in die Umgebung und erkun­det Land und Leute. Zum Tagesabschluss bie­te ich eine wei­te­re klei­ne­re Yoga- und Meditationseinheit, die am Strand und feu­er­ro­tem Sonnenuntergang am aller­schöns­ten ist.


Tagesablauf

Meine Gruppe star­tet vor dem Frühstück mit einer Atemmeditation und anschlie­ßend eini­gen wohl­tu­en­den Asanas beglei­tet mit den kraft­vol­len Affirmationen Yesudians.

Je nach Wetterlage sind wir vor­mit­tags oder nach­mit­tags in der Natur unter­wegs und prak­ti­zie­ren an wun­der­schö­nen Plätzen mit Bäumen Stand-, Balance- und Atemübungen. Abends beschlie­ßen wir den Tag mit Yoga Nidra und ent­span­nen­der Meditation

04 Jul

Yoga nach Yesudian und Natur pur

Eddy / / / 0 Kommentare

Yoga nach Yesudian und Natur pur 

Ausatmen – Einatmen – Kraft tan­ken mit jedem Atemzug in wun­der­vol­ler frei­er Natur. Dazu einen Partner, an den ich mich anleh­nen kann, der stand­haft bleibt, auch wenn ich ihm Widerstand gebe. Der Baum als Partner, der viel mehr zu geben ver­mag als Sauerstoff, Terpene und erhol­sa­mes Grün. Er ist Ruhepol und Kraftquelle zugleich.

«Steh auf und sei frei» ist die Botschaft des Yogalehrers Yesudian, der sei­ne Yogaübungen mit kraft­vol­len Affirmationen ver­stärk­te. So pas­send für die­se Yogapraxis im Freien. Die Asanas, las­sen sich dem indi­vi­du­el­len Leistungsstand anpas­sen. Sie sind daher für Anfänger und Fortgeschrittene geeig­net. Neben Yogaeinheiten in wun­der­schö­nen Räumlichkeiten erwar­ten Sie Gehmeditationen und Yoga im Freien mit Stand-; Balance- und Atemübungen und Impulse für zuhau­se.


Tagesablauf:

Meine Gruppe star­tet vor dem Frühstück mit einer Atemmeditation und anschlie­ßend eini­gen wohl­tu­en­den Asanas beglei­tet mit den kraft­vol­len Affirmationen Yesudians.

Je nach Wetterlage sind wir vor­mit­tags oder nach­mit­tags in der Natur unter­wegs und prak­ti­zie­ren an wun­der­schö­nen Plätzen mit Bäumen Stand-; Balance- und Atemübungen. Abends beschlie­ßen wir den Tag mit Yoga Nidra und ent­span­nen­der Meditation.

31 Mai

FaszienYoga und Wohlfühlen PUR

Birgitta Kürtös / / / 0 Kommentare

FaszienYoga und WohlfühlenPur im Seehotel-Niedernberg

FaszienYoga ist schon ein Erlebnis. FaszienYoga in die­ser ein­zig­ar­ti­gen Umgebung von See- und Strandfeeling, NaturPur und kuli­na­ri­schen Höhenflügen ist kaum zu top­pen. Sieben ein­zel­ne Tage ein­zu­tau­chen in eine Umgebung, deren Harmonie berüh­rend ist; deren Atmosphäre etwas anklin­gen lässt, das im Alltag manch­mal ver­lo­ren geht: Das Leben ist schön und darf leicht sein.

Diese Leichtigkeit über­tra­gen auch die Asanas aus dem FaszienYoga. Kleine Bälle und Blackrollhalbschalen in den Übungen, las­sen Muskeln und Faszien tie­fer ent­span­nen. Gehaltene Energien kom­men wie­der ins Fließen, Verspannungen lösen sich, der inne­re Raum öff­net sich wie­der für das Besondere im Leben und vor allem für sich selbst.

Geführte und stil­le Meditationen unter­stüt­zen und ver­tie­fen den Prozess, wie­der ganz und gar im eige­nen Leben anzu­kom­men und sich der Schönheit all des­sen was ist zu öff­nen.


Tagesablauf

Wir star­ten am See oder im Yogaraum und begrü­ßen den Tag mit Meditation und einem anschlie­ßen­den akti­vie­ren­den Yogaflow. Einfache Übungen aus der Transzendalen Meditation sind ein fes­ter Bestandteil die­ser Woche. Morgens liegt der Schwerpunkt im Yoga auf stoff­wech­sel­ak­ti­vie­ren­den und Asanas und abends auf beru­hi­gen­de. Ziel die­ser Woche ist den eige­nen Energiefluss zu spü­ren und zu len­ken.

05 Okt

Nattika Beach Resort: Entgiften mit Hatha-Yoga und Ayurveda

Birgitta Kürtös / / / 0 Kommentare

Erleben Sie den Jungbrunnen mit der Kraft des Detox-Yoga und der ver­jün­gen­den Panchakarmakur! So wer­den Träume wahr und aus dem Gefühl von Müdigkeit und Dauerstress ent­ste­hen Gelassenheit und eine von innen kom­men­de sicht­ba­re Strahlkraft. Die Zeit des gol­de­nen Oktobers ist dazu opti­mal geeig­net und unter­stützt Ihre Kur mit ihrem beson­de­ren Klima. Den Tag star­ten Sie mit wir­kungs­vol­len Atemübungen und einer rei­ni­gen­den Meditation. Eine geziel­te Reihe Asanas aus dem Hatha-Yoga unter­stützt Ihre inne­ren Organsysteme beim Entgiften und Loslassen von alten Zellresten und Ablagerungen. Nach 90 Minuten Ayurveda-Behandlung füh­len Sie sich Nach und nach beweg­lich und frei­er. Kraftvolle Bilder und Affirmationen in der Abendmeditation akti­vie­ren das Unterbewusstsein und stär­ken Ihr Immunsystem, wäh­rend Sie schla­fen. Schon nach weni­gen Tagen füh­len Sie sich erholt und vol­ler Lebensfreude.

Nattika Beach Ayurveda Resort 
An Keralas pal­men­ge­säum­ter Küste liegt das Nattika Beach Ayurveda Resort inmit­ten eines tro­pi­schen Gartens mit exo­ti­schen Pflanzen. Hier, im ruhi­gen Norden Keralas an einem fein­san­di­gen Strand, wer­den Sie mit einem freund­li­chen Lächeln begrüßt. Genießen Sie stim­mungs­vol­le Sonnenuntergänge über der end­lo­sen Weite des Arabischen Meeres beim Spaziergang am Strand oder auf der Terrasse Ihres Bungalows! Das Nattika Beach Ayurveda Resort ist ein Ort, der sich durch sei­ne Schönheit und Ruhe wie kaum ein zwei­ter für eine erhol­sa­me Ayurveda-Kur anbie­tet.

Als Ayurvedagast in guten Händen
Vielleicht ist es das Gefühl, sich in guten Händen zu wis­sen. Voll Vertrauen in einen ande­ren Menschen, in der Gewissheit, dass die­ser Ihnen zuhört, sich Zeit nimmt und nur Ihr Bestes will. Im Nattika Beach Resort kön­nen Sie die­ses ganz beson­de­re Vertrauensverhältnis zu Ihrem Arzt erle­ben. Denn für Frau Dr. Hema und ihr Team haben Ihre Genesung und Erholung abso­lu­te Priorität. Die Ayurveda-Behandlungen wer­den im Nattika noch ganz im Sinne der tra­di­tio­nel­len Überlieferungen der Veden prak­ti­ziert. Regelmäßig wird das Haus mit dem „Green Leaf Award” aus­ge­zeich­net. Das Ayurveda-Zentrum ist hell, luf­tig und sau­ber, ein Ort, an dem Sie zur Ruhe kom­men wer­den. Bald haben Sie Ihren Alltag weit hin­ter sich gelas­sen.

Raum für Ruhe
Mit sei­ner fast 1.000 m lan­gen Strandfront und dem ent­spre­chend gro­ßen Garten bie­tet das Nattika Beach Resort viel Raum und Ruhe. Die 52 moder­nen Villen sind niveau­voll gestal­tet und ver­fü­gen über Klimaanlage und eine Sonnenterrasse, die den Blick in den Himmel und auf die Kokospalmen frei­gibt. Die Superior Deluxe und die Deluxe Villen sind frei ste­hen­de Wohneinheiten, beson­ders groß­zü­gig ange­legt und mit moder­nem Komfort und viel Privatsphäre aus­ge­stat­tet. Die Twin Villen und die neue­ren Deluxe Twin Villen sind auf­ge­teilt in zwei Wohneinheiten, bei­de mit eige­nem Bad und Veranda.

Doch für wel­ches Zimmer Sie sich auch ent­schei­den mögen, der Sonnenuntergang über der end­lo­sen Weite des Arabischen Meeres wird in jedem Fall ein unver­gess­li­ches Erlebnis, das Sie noch lan­ge beglei­ten wird!

Der Geschmack Keralas
Haben Sie schon ein­mal Masala Dosa zum Frühstück pro­biert? Die rie­si­gen hauch­dün­nen Crepes aus Reis- und Linsenmehl sind mit Kartoffel-Gemüsemischungen gefüllt und mit fruch­ti­gen oder schar­fen Chutneys gewürzt – nur ein Beispiel für die deli­ka­te und leicht bekömm­li­che kera­le­si­sche Küche. Geerntet wer­den Obst und Gemüse zum Teil im eige­nen bio­lo­gi­schen Garten des Nattika. Die Speisenauswahl wird mit dem Arzt abge­stimmt und an Ihre Kur ange­passt.

Freizeit und Kultur
Beim täg­li­chen Yoga-Unterricht in einem offe­nen Pavillon mit Blick auf das Arabische Meer kommt Ihr Geist zur Ruhe und Ihr Körper wird auf sanf­te Art gestärkt. In der Umgebung des Nattika Beach gibt es vie­le kul­tu­rel­le Schätze zu ent­de­cken: Nur 20 km ent­fernt befin­den sich die Tempelstädte von Thrissur und Kodungalur. In der Saison der Tempelfeste kön­nen Sie far­ben­fro­he Prozessionen, Tempelmusikanten und präch­ti­ge Feuerwerke erle­ben. Vielleicht möch­ten Sie aber auch nur am Pool ent­span­nen oder den Fischern bei ihrer Arbeit zuse­hen? Unser Tipp: Lassen Sie Ihren Aufenthalt in Kerala in der his­to­ri­schen Kolonialaltstadt von Cochin in einem schö­nen Hotel aus­klin­gen!

Nachhaltigkeit vor Ort
Stolz ist man im Nattika Beach Resort auf das TourCert-Zertifikat für Nachhaltigkeit. Lebensmittel kom­men zum Teil aus dem eige­nen bio­lo­gi­schen Garten. Beliebt bei den Gästen und bei den Kindern der umlie­gen­den Dörfer sind die regel­mä­ßi­gen Tennisturniere. Die Kinder erhal­ten an der resor­tei­ge­nen Tennisakademie kos­ten­lo­sen Unterricht.

22 Jun

Das SEINZ Bio-Seminarhaus: Sherina-Yoga und Achtsamkeits-Meditation

Birgitta Kürtös / / / 0 Kommentare

Sherina bedeu­tet „die hei­len­de Begleiterin“ und beschreibt Sinn und Zweck die­ser Yoga-Form. Praktiziert wird dabei in modi­fi­zier­ten Hatha-Yoga-Asanas mit Atemlenkung und Visualisierungsübungen, ange­lei­tet durch Birgitta Kürtös. Dabei sind die Asanas im Sherina-Yoga den Befindlichkeiten des indi­vi­du­el­len Körpers ange­passt und nicht umge­kehrt. Ziel ist, die Grenzen des phy­si­schen Körpers zu erspü­ren und sanft aus­zu­deh­nen, sodass auch Seele und Geist neu­en Raum fin­den. Die kör­per­ei­ge­nen Selbstheilungskräfte wer­den dabei akti­viert, Disbalancen und Spannungen auf men­ta­ler, emo­tio­na­ler und phy­si­scher Ebene kön­nen sich lösen und die Fähigkeit zur Resilienz, der emo­tio­na­len Widerstandskraft, ver­bes­sert sich. Die herr­li­che Natur der Ammergauer Alpen bie­tet Ihnen die idea­le Atmosphäre, um Achtsamkeitsmeditationen nach Thich Nhat Hanh, einem der bekann­tes­ten spi­ri­tu­el­len Lehrer unse­rer Gegenwart, auch im Gehen und Stehen ken­nen­zu­ler­nen.

Sie ste­hen auf der Aussichtskanzel des Zeitbergs und las­sen Ihren Blick über die beein­dru­cken­den Ammergauer Alpen schwei­fen – hier oben ist der Alltag ganz fern! Der Staffelsee glit­zert in wei­ter Entfernung und der Duft der frisch gemäh­ten, saf­ti­gen Wiesen steigt Ihnen in die Nase. Atmen Sie tief ein und hal­ten Sie die­sen Moment der Ruhe fest!

Inmitten einer gro­ßen, idyl­li­schen Parkanlage in Bad Kohlgrub liegt das SEINZ – ein fami­li­en­freund­li­ches Bio-Seminarhaus, das opti­mal für Veganer geeig­net ist. Familie Kramer hat einen Ort der Gastfreundschaft und Begegnung erschaf­fen, an dem eine bewuss­te Lebensführung im Vordergrund steht. Tägliche Übungseinheiten machen Ihren Yoga-Urlaub zu einem unver­gess­li­chen und erhol­sa­men Erlebnis.

Als Bio-Seminarhaus ach­tet das Team des SEINZ‘ in allen Bereichen auf öko­lo­gi­sche Grundsätze: ange­fan­gen vom Energie spa­ren, über die Nutzung von bau­bio­lo­gi­schen Materialien, bis hin zur Abfallvermeidung. Hier ist die Vision einer nach­hal­ti­gen Lebensweise wirk­lich über­all zu spü­ren! Im Jahre 1870 wur­de das Haus erbaut und dien­te damals schon als Kurhaus. Die Tradition und Vision die­ses Ortes wird von Familie Kramer und ihrem Team acht­sam wei­ter­ge­führt. Einige Bereiche des Hauses wer­den noch heu­te ste­tig erwei­tert und nach den eige­nen Ansprüchen opti­miert.

Sowohl im Sommer als auch im Winter hat die Region um die Ammergauer Alpen eini­ges zu bie­ten. Im Sommer war­ten die vie­len Wanderrouten mit den unter­schied­lichs­ten Schwierigkeitsgraden auf Sie. Den Hausberg Hörnle, von dem sich Ihnen ein wei­ter Panoramablick eröff­net, kön­nen Sie auch ganz bequem über die Schwebebahn, lie­be­voll auch Hörnlebahn genannt, errei­chen. Die Bahn ist bereits seit 1954 in Betrieb und hat bei den Wanderern mitt­ler­wei­le Kultstatus erlangt. Der Soier See ist nicht weit ent­fernt und sorgt an hei­ßen Tagen für eine ange­neh­me Erfrischung.

Im Winter kön­nen Sie sich auf den nahe gele­ge­nen, über 120 km erstre­cken­den Langlauf-Loipen aus­powern. Nur etwa 500 m ent­fernt gibt es auch einen Ski Alpin-Sessellift, der Sie zu den nächs­ten Abfahrten bringt.

Wohnen
Das Bio-Seminarhaus ist gekenn­zeich­net durch ein gemüt­li­ches Ambiente, rus­ti­ka­len Charme und schlich­te Eleganz. Nach dem Motto „Bewährtes bewah­ren und Neues inte­grie­ren“ wur­den eini­ge Zimmer bereits sorg­fäl­tig und lie­be­voll reno­viert. Die Zimmer sind in unter­schied­li­che Kategorien ein­ge­teilt und bie­ten alle einen herr­li­chen Blick auf das Bergpanorama der Alpen. Sie sind in hel­len, war­men Farben gestal­tet und mit Balkon, Dusche/WC, Haartrockner, Safe und teil­wei­se Holzboden aus­ge­stat­tet. Die Zimmer sind strah­lungs­frei und auf Fernseher wur­de hier bewusst ver­zich­tet, um Ihnen eine wirk­li­che Auszeit zu garan­tie­ren. WLAN steht Ihnen im Aufenthaltsraum des Hauses kos­ten­frei zur Verfügung.

Genießen
Im Seminarhaus wird nach dem Vegan Plus Konzept gear­bei­tet. Das bedeu­tet, dass Ihnen eine schmack­haf­te, vega­ne Verpflegung gebo­ten wird, die mit vege­ta­ri­schen Optionen erwei­tert wer­den kann. Die vega­ne Ernährung steht hier beson­ders für einen acht­sa­men und viel­sei­ti­gen Genuss. Die Zutaten stam­men aus bio­lo­gi­schem Anbau, mög­lichst in Demeter-Standard. Nach dem Yoga kön­nen Sie sich am reich­hal­ti­gen, gesun­den Frühstücksbuffet bedie­nen. Am Abend erwar­tet Sie moder­ne deut­sche Küche mit ayur­ve­di­schen und asia­ti­schen Einflüssen, die Ihren Gaumen ver­wöh­nen wird, eben­falls in Buffetform. Der Chefkoch berei­tet die Speisen intui­tiv vor und schaut am Tag sel­ber, was gekocht wird. Sollten Sie Unverträglichkeiten oder ähn­li­ches haben, geben Sie uns bit­te Bescheid.

Anreisen
Sie kön­nen mit dem Zug bequem bis nach Bad Kohlgrub Kurhaus fah­ren. Gerne buchen wir Ihnen ein güns­ti­ges RIT-Bahnticket für eine ent­spann­te und umwelt­scho­nen­de An- und Abreise. Das Seminarhaus liegt fuß­läu­fig nur etwa 15 Minuten vom Bahnhof ent­fernt. Bei Bedarf kann ein Fahrservice orga­ni­siert wer­den.