Schlagwort: Vitalität

23 Okt

Yoga-Urlaub mit Kindern im SEINZ Bio-Seminarhaus (August 2020)

Birgitta Kürtös / Meditation, Yoga / / 0 Kommentare

Yogaurlaub mit Kindern im fami­li­en­geführ­ten SEINZ Bio-Seminarhaus ist grund­sätz­lich kurz­wei­lig, dar­über hin­aus auch span­nend, erhol­sam, lus­tig und bie­tet vie­le Möglichkeiten zum Abschalten.

Hier dür­fen Kinder auch Kinder sein. Laut, offen, neu­gie­rig, vol­ler Bewegungslust und Spieldrang. Es ist herr­lich, die Kinder beim Entdecken, Spielen und Freundschaften schlie­ßen zu beob­ach­ten. Das ent­spannt die Eltern – vor allem wäh­rend der Essenszeiten.

Eine Mutter erzähl­te mir, dass sie zuvor eine Woche in einem ande­ren Hotel Familienurlaub gebucht hat­ten. Bereits nach weni­gen Tagen fühl­te sie sich durch stän­di­ges Ermahnen ihrer bei­den Kleinen zum Stillsitzen oder Stillsein sehr gestresst, beim Versuch den Erwartungshaltungen der ande­ren Gäste gerecht zu wer­den. Glücklicherweise ent­deck­te ihr Mann das SEINZ und buch­te gleich im Anschluss eine Woche Yoga-Urlaub mit den Kindern.

Und dies­mal war alles anders! Gleich zu Beginn begrüß­te sie Christian Kramer mit der Empfehlung, sich zu ent­span­nen und die Kinder ein­fach Kinder sein las­sen. Er lei­tet zusam­men mit sei­ner Frau Doris und ihren Kindern die­ses Gemeinwohlprojekt seit 2016 mit viel Erfahrung, Wärme und Verständnis für Familien, Paare und Singlereisende. Die Wirkung ist sehr befrei­end und schafft ein Wohlfühlambiente unter den Gästen, die dann auch ganz locker und ent­spannt ins Gespräch mit­ein­an­der kom­men.

Das kurz­fris­tig initi­ier­te und gemein­schaft­li­che Sommerprojekt von NEUE WEGE, vamos Eltern-Kind-Reisen und dem SEINZ ist abso­lut gelun­gen. Die Bedingungen sind ide­al: wun­der­schö­ne Räumlichkeiten, groß­zü­gi­ge Spielbereiche- innen und außen, gemüt­li­che Sitzecken, lie­be­voll reno­vier­te Zimmer, über­all war­me Erdtöne, ener­ge­ti­sier­tes Trinkwasser im gan­zen Haus, hoch­wer­ti­ge vega­ne und vege­ta­ri­sche Kost, gro­ße Seminarsäle, ein herr­li­cher Yogaraum, groß­zü­gi­ge Außenanlagen mit klei­nem Erfrischungsteich, Liegewiese auf dem 12 Hektar gro­ßen Gelände, Streichelzoo, Gartentrampolin, Baumhaus, um ein paar Aspekte zu benen­nen. Darüber hin­aus ist das SEINZ auch Ausgangspunkt für die viel­fäl­tigs­ten Unternehmungen zu Fuß oder mit dem Rad.

Die Vision der Familie Kramer ist es, eine Atmosphäre zu schaf­fen, in der sich alle wohl­füh­len, Menschen, Tiere und das im Einklang mit der Natur. Der Natur etwas zurück­ge­ben, benennt es Christian Kramer und einen Ort der Weisheit zu schaf­fen, mit Herz und Verstand und mit allen Sinnen. Dankbarkeit, Gelassenheit, maß­vol­le und natür­li­che Lebensweise ste­hen im Vordergrund, statt Konsum und dem Streben nach immer mehr und immer höher. So ist die­ses Projekt wei­ter am Wachsen und Gedeihen, wie die gan­ze Natur drum her­um.

Dieses Konzept hat nicht nur mich, son­dern vor allem die Eltern und ihre Kinder über­zeugt. Viel Frei- und Spielraum für die Kleinen mit einer Auszeit für die Großen. Morgens wur­den die Kinder bereits von ihrer Kinderbetreuerin erwar­tet. Dann ging es erst mal los, um Kaninchen, Hühner und Pferde zu füt­tern. In Streichelnähe und auf Augenhöhe hat­ten die Kinder jeden Morgen und Abend ihren Spaß im SEINZ. Wenn alle Tiere satt, ver­sorgt und genug gestrei­chelt waren, ging es je nach Wetter aufs gro­ße Gartentrampolin, zu den Schaukeln, dem Baumhaus oder kreuz und quer mit Dreirad, Fahrrad oder Roller übers Gelände. Laut und frei war das Kinderlachen zu hören und die Eltern genos­sen die Zeit und das Yoga ganz für sich.

Die Yoga-Einheiten boten abwechs­lungs­rei­che Übungen zum Erlernen von Achtsamkeit im Körper, im Denken und im Fühlen. Wirkungsvolle Atemübungen für den Alltag, ein­fa­che Flows zur Verbesserung von Balance, Beweglichkeit und Kraft mach­ten jede Yoga-Stunde zu einer Reise zu sich selbst und dem eige­nen Körper.

In fast jeder Yoga-Stunde gab es neue Aha-Erlebnisse oder per­sön­li­che Highlights: z.B. das erst­ma­li­ge Erspüren der Sitzbeinhöcker; die Fähigkeit im unbe­que­men Sitz mit den Fersen am Boden zu blei­ben; mit den Fingerspitzen in der Vorbeuge end­lich den Boden zu berüh­ren und ein mehr an Beweglichkeit und Dehnfähigkeit von mehr als 10 cm gegen­über zum Beginn der Yoga-Woche.

Viele Techniken und Tipps gab es über die Yoga-Woche hin­aus mit auf den Weg, um den Alltag der Teilnehmer nicht nur zu ver­bes­sern, son­dern auch nach­hal­tig zu bereichern.Die Feedbacks der Teilnehmer sind über­wäl­ti­gend und moti­vie­rend auch im nächs­ten Jahr wie­der Familienwochen im SEINZ zu buchen, berei­chert mit Birgittas Yoga-Kursen.

Unabhängig vom SEINZ selbst, bie­tet auch die Umgebung viel Raum und Möglichkeiten für Abenteuer und wei­te­re Entdeckungen: Die Fahrt mit der haus­na­hen Hörnlebahn auf fast 1500 m Höhe, Start für herr­lich leich­te Wanderwege und Hütten zum Einkehren, Genießen und spä­ter gemüt­lich mit der Bahn oder zu Fuß wie­der abzusteigen.Fährräder oder E-Bikes, mit und ohne Anhänger kön­nen im SEINZ bequem aus­ge­lie­hen wer­den. Von hier star­ten tol­le Rad- und Wanderwege in das nahe gele­ge­ne Murrnauer Moor. Erfrischend ist auf jeden Fall ein Bad an den vie­len Seen der Umgebung, wie der Bad Bayersoier See, die Ammerschlucht, der Staffelsee, der Walchensee und der Kochelsee oder eine Fahrt mit dem Boot oder dem SUP über den Staffelsee.

Auch die Kultur lässt sich genie­ßen in vie­len Musen der Umgebung oder einem Besuch der vie­len Schlösser König Ludwig II. Und wer ger­ne zu Fuß unter­wegs ist, wählt einen der vie­len Wander- und Meditationswege um Murrnau oder den Staffelsee her­um mit unver­gleich­lich schö­ner Wald- und Moorlandschaft mit Einkehrmöglichkeiten in den vie­len Klöstern und Cafés. Mehr als 200 km sind sehr gut beschil­dert und in die­ser tief­grü­nen Landschaft ein­fach atem­be­rau­bend schön.

Ob allei­ne oder gemein­sam unter­wegs, hier fin­det die Seele Raum und Zeit zum Entspannen. Erholung und Abschalten gelin­gen wie kaum an einem ande­ren Ort, vor allem, wenn Petrus dann noch mit Kaiserwetter lockt.

Fazit: Wer das SEINZ in den Ammergauer Alpen ent­deckt hat, weiß, dass er eine Perle gefun­den hat.

12 Okt

Yoga nach Yesudian im Ifenblick (Juli 2020)

Birgitta Kürtös / Meditation, Reise, Yoga / / 0 Kommentare

Noch ganz im Glück nach einer wun­der­vol­len Yoga Woche mit NEUE WEGE im Bio-Berghotel Ifenblick in Balderschwang ist es gera­de­zu eine Herausforderung, alle Highlights auf­zu­zäh­len, die wir gemein­sam haben genie­ßen dür­fen. Schon nach dem Einchecken und Beziehen der moder­nen, lie­be­voll gestal­te­ten Zimmer, war klar, dass das Ifenblick alles bie­tet, um sich rund­um wohl­zu­füh­len, und hier eine der bes­ten Zeiten des Jahres zu erle­ben: Urlaub!

An das Maskentragen in allen öffent­li­chen Bereichen und Handschuhe am Buffet hat­ten wir uns schnell gewöhnt. Sonst fühl­ten wir uns wohl und frei. Das Hotel umsorg­te uns von mor­gens bis abends mit aus­ge­wähl­ten Köstlichkeiten. Birchermüsli, Bergkäsevariationen, selbst gemach­te Marmelade und frisch­ge­ba­cke­ne Brötchen zum Frühstück, reich­hal­ti­ges Salatbuffet und Suppen zur Mittagszeit, köst­li­che haus­ge­mach­te Kuchen zum Nachmittagskaffee und ein kun­ter­bun­tes, lecke­res Abendbuffet mit haus­ei­ge­nen Eisspezialitäten zum Dessert. Als Wanderverpflegung haben wir uns nach Lust und Laune unse­re Lunchpakete selbst zusam­men­stel­len dür­fen. Ob vegan, vege­ta­risch mit Fisch und Fleisch, jede Ernährungsweise wur­de unter­stützt. Kurz: Wir alle schweb­ten im kuli­na­ri­schen Himmel. Und auch sonst gab das Bio-Berghotel Ifenblick wirk­lich alles, damit wir uns rund­her­um wohl­fühl­ten.

Der Service war klas­se, die Rezeption war immer behilf­lich und erteil­te freund­lich Auskunft zu Nahverkehr, ob Hütten schon geöff­net hat­ten und beson­ders schö­ne Wanderrouten. Auch vor dem eigent­lich Yoga-Unterricht tra­fen sich eini­ge Teilnehmerinnen im haus­ei­ge­nen Schwimmbad, um in der Morgensonne ein paar Runden zu schwim­men. Einfach schön. Auch unser Yoga Raum war ide­al, mit boden­tie­fen Fenstern, licht­durch­flu­tet und mit Blick auf den Hausberg Ifen. So war es leicht, sich ganz und gar in Meditation, Pranayama und Yoga zu ent­span­nen.

Morgens fühl­te sich unse­re Yogaeinheit wie eine wun­der­ba­re Bewegungsmeditation an, in der wir im Laufe der Woche immer tie­fer ein­tauch­ten, bis wir am Ende der Woche tiefst ent­spannt und völ­lig im Fluss mit uns selbst waren. Yoga nach Yesudian, mit sei­ner Achtsamkeit auf Körper, Geist und Seele glei­cher­ma­ßen, sei­nem medi­ta­ti­ven und sich wie­der­ho­len­den for­mel­haf­ten Affirmationen, ent­spann­ten uns mehr und mehr. Davor übten wir Pranayama und Bewegungssequenzen, die unse­re gesam­te Beweglichkeit ver­bes­ser­te und unse­re Faszienketten akti­vier­ten.

In der Nachmittagssequenz lag der Schwerpunkt unse­re Muskeln und Faszien zu spü­ren, zu stär­ken oder zu ent­span­nen, je nach­dem wel­che Wanderung wir davor gemacht hat­ten.

Bereits nach die­ser einen Woche berich­te­ten die Teilnehmerinnen über ihre posi­ti­ven Erfahrungen. Eine Teilnehmerin fühl­te die freie Schulter- und Nackenpartie, die vie­ler trotz Massagen bis­her ver­spannt geblie­ben war. Eine ande­re Teilnehmerin konn­te zum aller­ers­ten Mal mit dem Kopf ihre Knie in der sit­zen­den Vorbeuge berüh­ren. Auch der geziel­te Einsatz von Tennisbällen in unse­ren Yogaeinheiten führ­te zu vie­len Aha! Erlebnissen und einer sicht­ba­ren Verbesserung von Schulter- und Hüftbeweglichkeit.

Neben unse­ren Yogastunden im Haus, traf sich die Gruppe auch außer­halb zu Aktivitäten rund um das Hotel. Während unse­rer gemein­sa­men Moorwanderung erleb­te die Gruppe wei­te­re Highligts in der Natur: Bäume, nicht nur als Schattenspender zu betrach­ten, son­dern als Partner für eige­ne Yogaübungen zu nut­zen. Wasser in den kla­ren Gebirgsflüsschen erfrischt nicht nur, son­dern wirkt auch unter­stüt­zend beim Loslassen von emo­tio­na­len Spannungen. Der wei­che Waldboden schenkt Kraft und strei­chelt über die Füße den gan­zen Körper. Und die Einkehr in der Lanzenalpe bil­de­te den run­den Abschluss eines wun­der­ba­ren gemein­sa­men Ausfluges in der herr­li­chen Balderschwanger Natur.

Weitere Aktivitäten waren der Ausflug mit der Rangerin, die uns viel über die Flora und Fauna erzäh­len konn­te und Ausflugsziele rund um das Bio-Berghotel Ifenblick. Herrliche Gipfel, Hüttenwanderungen, die Breitachklamm bei Oberstdorf oder ein­fach auf der Hauswiese rela­xen; es gab so viel zu erkun­den und zu erle­ben. Die Teilnehmerinnen bespra­chen ein­fach beim Frühstück wer wor­auf Lust hat und los ging‘s.

Das gran­dio­se Kaiserwetter mach­te jeden Ausflug zu einem Erlebnis. Es bil­de­ten sich immer wie­der ganz unter­schied­li­che Gruppen, so dass sich alle immer bes­ser ken­nen­lern­ten und zusam­men­wuch­sen und am Ende kaum glau­ben konn­ten, uns kaum eine Woche zu ken­nen.

In der Abschlussrunde waren sich die Teilnehmerinnen alle einig, dass sie nicht nur sehr viel Ruhe und Entspannung erlebt haben, son­dern in ihrem eige­nen Yogapraxis vie­le Impulse erhal­ten haben, die sie zuhau­se fort­set­zen wol­len. Auch das Bio-Berghotel Ifenblick selbst, fand so viel Anklang, dass wir die Seniorchefin Frau Maier, zu uns in den Raum baten, um unse­re Dankbarkeit und Zufriedenheit per­sön­lich und mit einem groß­zü­gi­gen Trinkgeld für das gan­ze Team aus­zu­drü­cken.

Es war ein rüh­ren­der Abschied für uns alle mit der Gewissheit, es gibt ein Wiedersehen: im Bio-Berghotel Ifenblick, mit Yogalehrerin Birgitta Kürtös und mit NEUE WEGE als Reiseveranstalter.

Birgitta

12 Sep

Mit Ayurveda und Detox-Yoga Kraft tanken

Eddy / / / 0 Kommentare

«Steh auf und sei frei» ist die Botschaft des Yogalehrers Yesudian, der sei­ne Hatha Yogaübungen mit kraft­vol­len Affirmationen ver­stärk­te. Die Asanas las­sen sich indi­vi­du­ell anpas­sen. Sie sind für Anfänger und Fortgeschrittene geeig­net und unter­stüt­zen die ayur­ve­di­schen Anwendungen.

Die klei­ne, offe­ne Yogahalle liegt direkt am Meer. Eine leich­te Brise und sanf­tes Wellenrauschen beglei­tet jede Yogastunde. Meine Gruppe star­tet vor dem Frühstück mit Achtsamkeitsübungen. Danach folgt eine Detox-Yogareihe. Während des Tages bil­den die Ayurvedabehandlungen, Strandspaziergänge, Entspannen und Genießen der köst­li­chen Ayurvedaküche die Hauptaktivitäten. Wer mag fährt mit klei­nen Tuc Tucs in die Umgebung und erkun­det Land und Leute. Zum Tagesabschluss bie­te ich eine wei­te­re klei­ne­re Yoga- und Meditationseinheit, die am Strand und feu­er­ro­tem Sonnenuntergang am aller­schöns­ten ist.


Tagesablauf

Meine Gruppe star­tet vor dem Frühstück mit einer Atemmeditation und anschlie­ßend eini­gen wohl­tu­en­den Asanas beglei­tet mit den kraft­vol­len Affirmationen Yesudians.

Je nach Wetterlage sind wir vor­mit­tags oder nach­mit­tags in der Natur unter­wegs und prak­ti­zie­ren an wun­der­schö­nen Plätzen mit Bäumen Stand-, Balance- und Atemübungen. Abends beschlie­ßen wir den Tag mit Yoga Nidra und ent­span­nen­der Meditation

04 Jul

Yoga nach Yesudian und Natur pur

Eddy / / / 0 Kommentare

Yoga nach Yesudian und Natur pur 

Ausatmen – Einatmen – Kraft tan­ken mit jedem Atemzug in wun­der­vol­ler frei­er Natur. Dazu einen Partner, an den ich mich anleh­nen kann, der stand­haft bleibt, auch wenn ich ihm Widerstand gebe. Der Baum als Partner, der viel mehr zu geben ver­mag als Sauerstoff, Terpene und erhol­sa­mes Grün. Er ist Ruhepol und Kraftquelle zugleich.

«Steh auf und sei frei» ist die Botschaft des Yogalehrers Yesudian, der sei­ne Yogaübungen mit kraft­vol­len Affirmationen ver­stärk­te. So pas­send für die­se Yogapraxis im Freien. Die Asanas, las­sen sich dem indi­vi­du­el­len Leistungsstand anpas­sen. Sie sind daher für Anfänger und Fortgeschrittene geeig­net. Neben Yogaeinheiten in wun­der­schö­nen Räumlichkeiten erwar­ten Sie Gehmeditationen und Yoga im Freien mit Stand-; Balance- und Atemübungen und Impulse für zuhau­se.


Tagesablauf:

Meine Gruppe star­tet vor dem Frühstück mit einer Atemmeditation und anschlie­ßend eini­gen wohl­tu­en­den Asanas beglei­tet mit den kraft­vol­len Affirmationen Yesudians.

Je nach Wetterlage sind wir vor­mit­tags oder nach­mit­tags in der Natur unter­wegs und prak­ti­zie­ren an wun­der­schö­nen Plätzen mit Bäumen Stand-; Balance- und Atemübungen. Abends beschlie­ßen wir den Tag mit Yoga Nidra und ent­span­nen­der Meditation.

31 Mai

FaszienYoga und Wohlfühlen PUR

Birgitta Kürtös / / / 0 Kommentare

FaszienYoga und WohlfühlenPur im Seehotel-Niedernberg

FaszienYoga ist schon ein Erlebnis. FaszienYoga in die­ser ein­zig­ar­ti­gen Umgebung von See- und Strandfeeling, NaturPur und kuli­na­ri­schen Höhenflügen ist kaum zu top­pen. Sieben ein­zel­ne Tage ein­zu­tau­chen in eine Umgebung, deren Harmonie berüh­rend ist; deren Atmosphäre etwas anklin­gen lässt, das im Alltag manch­mal ver­lo­ren geht: Das Leben ist schön und darf leicht sein.

Diese Leichtigkeit über­tra­gen auch die Asanas aus dem FaszienYoga. Kleine Bälle und Blackrollhalbschalen in den Übungen, las­sen Muskeln und Faszien tie­fer ent­span­nen. Gehaltene Energien kom­men wie­der ins Fließen, Verspannungen lösen sich, der inne­re Raum öff­net sich wie­der für das Besondere im Leben und vor allem für sich selbst.

Geführte und stil­le Meditationen unter­stüt­zen und ver­tie­fen den Prozess, wie­der ganz und gar im eige­nen Leben anzu­kom­men und sich der Schönheit all des­sen was ist zu öff­nen.


Tagesablauf

Wir star­ten am See oder im Yogaraum und begrü­ßen den Tag mit Meditation und einem anschlie­ßen­den akti­vie­ren­den Yogaflow. Einfache Übungen aus der Transzendalen Meditation sind ein fes­ter Bestandteil die­ser Woche. Morgens liegt der Schwerpunkt im Yoga auf stoff­wech­sel­ak­ti­vie­ren­den und Asanas und abends auf beru­hi­gen­de. Ziel die­ser Woche ist den eige­nen Energiefluss zu spü­ren und zu len­ken.

01 Jan

Ayurveda in Indien: Einmal ins Paradies und zurück!

Birgitta Kürtös / Ayurveda, Meditation, Reise, Yoga / / 0 Kommentare

Zugegeben, zu Beginn und dazwi­schen sah es nicht immer so para­die­sisch aus. Das bestell­te Taxi kam nicht, eine Teilnehmerin ver­pass­te ihren Flug, die Unterkünfte wur­den gewech­selt und es gab auch eine ordent­li­che Magen-Darm-Verstimmung. Es fühlt sich an, wie die­ses Zitat aus der bri­ti­schen Komödie „Best Exotic Marigold Hotel: Am Ende ist alles gut! Und wenn es nicht gut ist, dann ist es noch nicht zu Ende!“ Und am Ende war nicht nur alles gut, son­dern gera­de­zu himm­lisch! Die Ziele der ein­zel­nen Teilnehmer wur­den erreicht und bei eini­gen sogar über­trof­fen.

Als Yogalehrerin und Mentaltrainerin hat­te ich nicht nur eine unter­stüt­zen­de Detox-Yoga Übungsreihe vor­be­rei­tet, son­dern den gesam­ten Aufenthalt unter das Motto gestellt: Öffnen – Fließen – Verwandeln/Reinigen – Lösen!

Wir haben vie­les in uns geöff­net, wofür im Alltag kein oder wenig Raum war und sind dabei in einen ganz beson­de­ren Fluss des Lebens ein­ge­taucht; haben Altes, Verbrauchtes hin­ter uns gelas­sen, trans­for­miert und vie­les in Lösung gebracht.

Die Themen, die jeder Einzelne in sei­nem Gepäck mit­ge­bracht hat­te, umfass­ten ein wei­tes Spektrum; von star­ken kör­per­li­chen Schmerzen und Bewegungseinschränkungen der Wirbelsäule, mus­ku­lä­ren Verkürzungen und Dysbalancen, schwe­ren stress­be­ding­ten Verdauungsstörungen, lee­ren Akkus, dem Gefühl des aus­ge­brannt seins, bis hin zum Wunsch abzu­neh­men, wie­der jün­ger oder zumin­dest ent­spann­ter aus­zu­se­hen.

Verspannungen, Gelenkblockaden, belas­ten­de Erinnerungen und ein paar Kilo Ballast wur­den in den außer­or­dent­lich guten Ayurvedaanwendungen, den Yogastunden und dem gemein­sa­men Vollmond-Feuerritual auf­ge­löst.

Das Schmunzeln am ers­ten gemein­sa­men Abend wich einem ungläu­bi­gen Erstaunen beim Abschlussgespräch. Die Erkenntnis, was in nur vier­zehn Tagen mög­lich ist, grenzt schon an ein klei­nes Wunder, zumin­dest an höchst Erstaunliches. Viele belas­ten­de Kilos hat die Gruppe dort gelas­sen, jün­ger und vor allem ent­spann­ter und glück­li­cher sehen wir alle aus. Den Blick wie­der auf die Schönheit und die Möglichkeiten gerich­tet, die das Leben bietet.Während unse­res Aufenthaltes im Nattika Beach Resort hat jeder und jede Einzelne durch Individualität und Persönlichkeit zum Erfolg und zur Wandlung bei­getra­gen. Oft saßen wir nach der Abendmeditation am Strand und bewun­der­ten den magi­schen Sonnenuntergang. Wir lieb­ten es genau dort dem gekonn­ten Gitarrenspiel eines Teilnehmers zu lau­schen und mit­zu­sin­gen. Wir fühl­ten uns ein­fach ver­bun­den und sehr wohl zusam­men.

Ja, wir waren eine ganz beson­de­re Gruppe und mit elf Personen, eine gro­ße Gruppe noch dazu. Neben all dem, was jeder Teilnehmer für sich zu lösen mit­ge­bracht hat­te, ging es auch lus­tig zu und wir fan­den vie­le erwe­cken­de „Aha“-Erlebnisse.

Auch die Natur ver­zau­ber­te uns. So erleb­ten wir etli­che tro­pi­sche Gewitter mit hef­ti­gem Platzregen, der die Welt danach wie­der strah­len ließ. Sogar das Meer ver­wöhn­te uns und war ab der zwei­ten Woche ein­fach nur wun­der­bar. Viele von uns genos­sen die Reinigungskraft des Meeres und das war­me Schaukeln auf den Wellen zutiefst. Schaukelnd lagen wir auch in den Hängematten vor unse­ren Häuschen oder am Pool. Das Indien außer­halb des Resorts haben wir uns ab der zwei­ten Woche auch ange­se­hen. Wir besuch­ten ein Elefantencamp mit 45 Tempelelefanten, die gehegt und gepflegt, stun­den­lang vor ihrem Tempeleinsatz im Wasser geba­det und geschrubbt wur­den; den gol­de­nen Vishnu Maya Tempel und natür­lich auch die nahe­ge­le­ge­ne Stadt Thrissur mit ihren Shoppingmöglichkeiten. Besonders ange­tan hat­te es uns dabei das Geschäft und die Marke Fabindia. Mit mehr als nur einem Geschäft, hat Fabindia die Vision ver­wirk­licht, Qualität und Schönheit indi­scher Handwerkskunst von Kleinstunternehmern zu för­dern und zu ver­kau­fen. Ein gelun­ge­nes, über­zeu­gen­des Konzept.

Überzeugend ist für uns auch das Konzept des Nattika Beach Resorts, das jetzt im Oktober auch die Anerkennung und Auszeichnung als Hospital erhal­ten hat. Völlig zurecht wie wir mei­nen. Die täg­li­chen Arztkonsultationen, die Therapeut*innen, die sich vor jeder Behandlung mit der behan­deln­den Ärzt*in abspra­chen und so jedem Einzelnen die bes­te Ayurvedabehandlung ermög­lich­ten, war für uns mehr als über­zeu­gend. Wenn wir uns nach den Behandlungen in der klei­nen Lounge getrof­fen haben, um unser Glas hei­ßes Wasser zu genie­ßen, wur­de zunächst kein Wort gewech­selt. Dazu waren wir gar nicht in der Lage. Nur ein brei­tes, zufrie­de­nes Grinsen lag auf unse­rem Gesicht und zeig­te, dass wir noch immer im „Siebten Ayurvedahimmel“ schweb­ten.

Anschließend genos­sen wir unser Mittagessen. Joshi der Chefkoch vom Nattika Beach Resort hat mitt­ler­wei­le sein zwei­tes Kochbuch ver­öf­fent­licht und natür­lich lan­de­te die­ses auch mit sei­ner Widmung und zusam­men mit einer Auswahl erle­se­ner Gewürze in unse­rem Koffer. Das gesam­te Restaurantteam hat dazu bei­getra­gen, dass die­ser Aufenthalt ganz beson­ders wur­de. Mit so viel Hingabe und Lächeln wur­de unser Essen ser­viert und schmeck­te gleich noch bes­ser. Ob mor­gens der ver­jün­gen­de Trunk aus Stachelbeersaft und Kurkuma, am Mittag die kal­te medi­zi­ni­sche Buttermilchsuppe und Bockshornkleewasser oder am Abend die Slimingsoup, die bun­ten Obstteller und frisch­ge­press­ten Fruchtsäfte „to go“, die herr­li­chen indi­schen Curry Gerichte, die vie­len Besonderheiten, mit denen uns das Restaurantteam ver­wöhn­te – es war soooo…… gut und lecker!!!

Auch unse­re Tagesstruktur mit Yoga am Morgen, Meditation am Abend bei Sonnenuntergang und den Ayurvedaanwendungen zur Mittagszeit lie­ßen Raum und Zeit für sich selbst und die eige­nen Bedürfnisse. Es gibt noch so viel mehr zu erzäh­len: die Begeisterung der Gruppe, sich auf die­se Zeit, die Menschen dort, das Yoga, die Meditationen, die Behandlungen, das Essen, das Meer und, und, und ein­zu­las­sen. Fotos wer­den an die­ser Stelle mehr sagen als 1000 wei­te­re Beschreibungen. Vielleicht noch eines: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es! Und so hat eine Teilnehmerin sofort nach ihrer Rückkehr bereits die nächs­te Reise ins Nattika Beach Resort mit mir im September 2020 gebucht.

Ein herz­li­ches Namasté! Birgitta Sherina Kürtös, Yogalehrerin und Mentaltrainerin

05 Okt

Nattika Beach Resort: Entgiften mit Hatha-Yoga und Ayurveda

Birgitta Kürtös / / / 0 Kommentare

Erleben Sie den Jungbrunnen mit der Kraft des Detox-Yoga und der ver­jün­gen­den Panchakarmakur! So wer­den Träume wahr und aus dem Gefühl von Müdigkeit und Dauerstress ent­ste­hen Gelassenheit und eine von innen kom­men­de sicht­ba­re Strahlkraft. Die Zeit des gol­de­nen Oktobers ist dazu opti­mal geeig­net und unter­stützt Ihre Kur mit ihrem beson­de­ren Klima. Den Tag star­ten Sie mit wir­kungs­vol­len Atemübungen und einer rei­ni­gen­den Meditation. Eine geziel­te Reihe Asanas aus dem Hatha-Yoga unter­stützt Ihre inne­ren Organsysteme beim Entgiften und Loslassen von alten Zellresten und Ablagerungen. Nach 90 Minuten Ayurveda-Behandlung füh­len Sie sich Nach und nach beweg­lich und frei­er. Kraftvolle Bilder und Affirmationen in der Abendmeditation akti­vie­ren das Unterbewusstsein und stär­ken Ihr Immunsystem, wäh­rend Sie schla­fen. Schon nach weni­gen Tagen füh­len Sie sich erholt und vol­ler Lebensfreude.

Nattika Beach Ayurveda Resort 
An Keralas pal­men­ge­säum­ter Küste liegt das Nattika Beach Ayurveda Resort inmit­ten eines tro­pi­schen Gartens mit exo­ti­schen Pflanzen. Hier, im ruhi­gen Norden Keralas an einem fein­san­di­gen Strand, wer­den Sie mit einem freund­li­chen Lächeln begrüßt. Genießen Sie stim­mungs­vol­le Sonnenuntergänge über der end­lo­sen Weite des Arabischen Meeres beim Spaziergang am Strand oder auf der Terrasse Ihres Bungalows! Das Nattika Beach Ayurveda Resort ist ein Ort, der sich durch sei­ne Schönheit und Ruhe wie kaum ein zwei­ter für eine erhol­sa­me Ayurveda-Kur anbie­tet.

Als Ayurvedagast in guten Händen
Vielleicht ist es das Gefühl, sich in guten Händen zu wis­sen. Voll Vertrauen in einen ande­ren Menschen, in der Gewissheit, dass die­ser Ihnen zuhört, sich Zeit nimmt und nur Ihr Bestes will. Im Nattika Beach Resort kön­nen Sie die­ses ganz beson­de­re Vertrauensverhältnis zu Ihrem Arzt erle­ben. Denn für Frau Dr. Hema und ihr Team haben Ihre Genesung und Erholung abso­lu­te Priorität. Die Ayurveda-Behandlungen wer­den im Nattika noch ganz im Sinne der tra­di­tio­nel­len Überlieferungen der Veden prak­ti­ziert. Regelmäßig wird das Haus mit dem „Green Leaf Award” aus­ge­zeich­net. Das Ayurveda-Zentrum ist hell, luf­tig und sau­ber, ein Ort, an dem Sie zur Ruhe kom­men wer­den. Bald haben Sie Ihren Alltag weit hin­ter sich gelas­sen.

Raum für Ruhe
Mit sei­ner fast 1.000 m lan­gen Strandfront und dem ent­spre­chend gro­ßen Garten bie­tet das Nattika Beach Resort viel Raum und Ruhe. Die 52 moder­nen Villen sind niveau­voll gestal­tet und ver­fü­gen über Klimaanlage und eine Sonnenterrasse, die den Blick in den Himmel und auf die Kokospalmen frei­gibt. Die Superior Deluxe und die Deluxe Villen sind frei ste­hen­de Wohneinheiten, beson­ders groß­zü­gig ange­legt und mit moder­nem Komfort und viel Privatsphäre aus­ge­stat­tet. Die Twin Villen und die neue­ren Deluxe Twin Villen sind auf­ge­teilt in zwei Wohneinheiten, bei­de mit eige­nem Bad und Veranda.

Doch für wel­ches Zimmer Sie sich auch ent­schei­den mögen, der Sonnenuntergang über der end­lo­sen Weite des Arabischen Meeres wird in jedem Fall ein unver­gess­li­ches Erlebnis, das Sie noch lan­ge beglei­ten wird!

Der Geschmack Keralas
Haben Sie schon ein­mal Masala Dosa zum Frühstück pro­biert? Die rie­si­gen hauch­dün­nen Crepes aus Reis- und Linsenmehl sind mit Kartoffel-Gemüsemischungen gefüllt und mit fruch­ti­gen oder schar­fen Chutneys gewürzt – nur ein Beispiel für die deli­ka­te und leicht bekömm­li­che kera­le­si­sche Küche. Geerntet wer­den Obst und Gemüse zum Teil im eige­nen bio­lo­gi­schen Garten des Nattika. Die Speisenauswahl wird mit dem Arzt abge­stimmt und an Ihre Kur ange­passt.

Freizeit und Kultur
Beim täg­li­chen Yoga-Unterricht in einem offe­nen Pavillon mit Blick auf das Arabische Meer kommt Ihr Geist zur Ruhe und Ihr Körper wird auf sanf­te Art gestärkt. In der Umgebung des Nattika Beach gibt es vie­le kul­tu­rel­le Schätze zu ent­de­cken: Nur 20 km ent­fernt befin­den sich die Tempelstädte von Thrissur und Kodungalur. In der Saison der Tempelfeste kön­nen Sie far­ben­fro­he Prozessionen, Tempelmusikanten und präch­ti­ge Feuerwerke erle­ben. Vielleicht möch­ten Sie aber auch nur am Pool ent­span­nen oder den Fischern bei ihrer Arbeit zuse­hen? Unser Tipp: Lassen Sie Ihren Aufenthalt in Kerala in der his­to­ri­schen Kolonialaltstadt von Cochin in einem schö­nen Hotel aus­klin­gen!

Nachhaltigkeit vor Ort
Stolz ist man im Nattika Beach Resort auf das TourCert-Zertifikat für Nachhaltigkeit. Lebensmittel kom­men zum Teil aus dem eige­nen bio­lo­gi­schen Garten. Beliebt bei den Gästen und bei den Kindern der umlie­gen­den Dörfer sind die regel­mä­ßi­gen Tennisturniere. Die Kinder erhal­ten an der resor­tei­ge­nen Tennisakademie kos­ten­lo­sen Unterricht.

24 Jun

Das Nattika Beach Resort: Interview mit Yogalehrerin Birgitta Kürtös

Birgitta Kürtös / Meditation, Reise, Yoga / / 0 Kommentare

Liebe Birgitta, Du lei­test nun zum wie­der­hol­ten Male eine Gruppenreise Yoga & Ayurveda ins Nattika Beach Resort nach Indien/Kerala. Was hat Dich an dem Resort so begeis­tert?

Das Nattika Beach Resort ist ein traum­haf­ter Ort – ide­al für die Kombination von Yoga und Ayurveda. Dazu gehö­ren neben der her­aus­ra­gen­den Qualität der Ayurveda-Behandlungen, unser eige­ner luf­ti­ger Yoga-Pavillon, das stän­di­ge sanf­te Rauschen der Wellen beim Üben, der Wind in den Palmen, das Vogelgezwitscher, der geschwun­ge­ne Swimmingpool, der lan­ge Sandstrand, die Weitläufigkeit der Anlage und die vie­len klei­nen, gemüt­li­chen Rückzugsmöglichkeiten. Es gibt immer einen Ort um für sich zu sein oder in der Lounge oder am Single Tisch in Kontakt zu kom­men. All das begeis­tert mich immer wie­der aufs Neue.

Hier erle­be ich durch­gän­gi­ge Qualität auf höchs­tem Niveau ohne, dass es auf­ge­setzt wirkt. Vom Abholservice am Flughafen, über die per­sön­li­che Begrüßung beim Ankommen, das Geleiten zu den klei­nen Häuschen, das Erklären der Klimaanlage oder ande­rer wich­ti­ger Details zur Unterkunft, das kom­pe­ten­te Ärzte- und Behandlungsteam, der eige­ne ayur­ve­di­sche Diätarzt, der sich Zeit nimmt, das indi­vi­du­ell abge­stimm­te Essenskonzept zu erläu­tern, die gro­ße Yogahalle am Meer, die spe­zi­el­len Programmangebote im Resort, von Meditation, über Yoga Nidra bis hin zu offe­nen Fragestunden mit dem indi­schen Yogalehrer oder die sonn­täg­li­chen Vorträge über Ayurveda und gesun­des Leben im Alltag, die Achtung der Privatsphäre wäh­rend der Anwendungen, dass Frauen von Frauen und Männer von Männern behan­delt wer­den und und und… Das alles geht auf ganz sanf­te, freund­li­che und leich­te Art inein­an­der über. Nichts wirkt ange­strengt. Und das macht es so leicht, sich ganz und gar am rich­ti­gen Platz und will­kom­men zu füh­len.

Das ist das Geheimnis, dass die Gäste hier nach 14 Tagen alle ver­jüngt erschei­nen und bes­tens gelaunt sind. Mir geht jedes Mal das Herz auf, wenn ich an das Nattika Resort nur den­ke oder dar­über spre­che. Es fühlt so frei an und die beson­de­re Energie des Ortes ist spür­bar.

Was ist Deiner Meinung nach das Besondere an einer Ayurveda-Gruppenreise?

Es ist ein ein­zig­ar­ti­ges Reisekonzept: Gleichgesinnte rei­sen gemein­sam und erle­ben gemein­sam! Die gemein­sa­me Reise ver­mit­telt das Gefühl der Zusammengehörigkeit und gibt auch ein Gefühl von Schutz. Es gibt kei­nen Gruppenzwang, denn jede/r TeilnehmerIn fin­det ihren/seinen eige­nen Rhythmus und kann sich jeder­zeit „ihre/seine eige­ne Zeit neh­men“ (sich bspw. zurück­zie­hen). Nichts MUSS alles KANN – das ist mein Credo auf den Reisen.

Wer Lust auf Gesellschaft hat, kommt zum gemein­sa­men Essen; wer mehr Ruhe möch­te, nimmt sie sich Auszeiten am Meer, am Strand oder ein­fach auf der Liege vor der Villa; wer sei­nen Körper neu ent­de­cken möch­te, nimmt am gemein­sa­men Yoga und/oder der Meditation teil; wer Land und Leute ein biss­chen ken­nen­ler­nen möch­te, bucht sich einen der Ausflüge, die das Resort zusätz­lich anbie­tet und orga­ni­siert oder bestellt sich an der Rezeption ein Tuc Tuc, um die Märkte und Bazare der nähe­ren Umgebung zu besu­chen.

Hier erle­be ich durch­gän­gi­ge Qualität auf höchs­tem Niveau ohne, dass es auf­ge­setzt wirkt. Vom Abholservice am Flughafen, über die per­sön­li­che Begrüßung beim Ankommen, das Geleiten zu den klei­nen Häuschen, das Erklären der Klimaanlage oder ande­rer wich­ti­ger Details zur Unterkunft, das kom­pe­ten­te Ärzte- und Behandlungsteam, der eige­ne ayur­ve­di­sche Diätarzt, der sich Zeit nimmt, das indi­vi­du­ell abge­stimm­te Essenskonzept zu erläu­tern, die gro­ße Yogahalle am Meer, die spe­zi­el­len Programmangebote im Resort, von Meditation, über Yoga Nidra bis hin zu offe­nen Fragestunden mit dem indi­schen Yogalehrer oder die sonn­täg­li­chen Vorträge über Ayurveda und gesun­des Leben im Alltag, die Achtung der Privatsphäre wäh­rend der Anwendungen, dass Frauen von Frauen und Männer von Männern behan­delt wer­den und und und… Das alles geht auf ganz sanf­te, freund­li­che und leich­te Art inein­an­der über. Nichts wirkt ange­strengt. Und das macht es so leicht, sich ganz und gar am rich­ti­gen Platz und will­kom­men zu füh­len.

Das ist das Geheimnis, dass die Gäste hier nach 14 Tagen alle ver­jüngt erschei­nen und bes­tens gelaunt sind. Mir geht jedes Mal das Herz auf, wenn ich an das Nattika Resort nur den­ke oder dar­über spre­che. Es fühlt so frei an und die beson­de­re Energie des Ortes ist spür­bar.

2 Stunden Yoga pro Tag – schafft das jede/r?

Yoga ergänzt wun­der­bar die täg­li­chen Ayurveda-Anwendungen und run­det das Programm ab. Jede/r TeilnehmerIn ent­schei­det selbst, ob sie/er an Yogaeinheiten teil­nimmt oder nicht. So oft wie gewünscht und so inten­siv wie gewünscht. Auch hier gilt: jeder kann, kei­ner muss!

Für die­se Reise habe ich ein spe­zi­el­les Yoga Programm zusam­men­ge­stellt, das das Entgiften, Ausleiten und Regenieren der Ayurvedakur unter­stützt und ver­tieft. Asanas, die spe­zi­ell unse­re Entgiftungsorgane wie Darm, Lunge, Niere und Haut akti­vie­ren und ent­las­ten. Dazu bie­te ich Anregungen zum Meditieren, die auch Anfängern ermög­li­chen in eine wohl­tu­en­de Ruhe und Stille ein­zu­tau­chen und das Hier und Jetzt ganz bewusst und acht­sam zu erfah­ren.

Und was ist das Besondere an einer Reise mit Dir?

Ich brin­ge all mei­ne Erfahrungen mei­ner vie­len Reisen rund um den Globus mit in die Reise ein. Ich sehe mich als Brücke und tra­gen­de Säule zwi­schen den Bedürfnissen der ein­zel­nen TeilnehmerInnen und der Gruppe. Gleichzeitig bin ich auch Bindeglied zwi­schen unse­rer euro­päi­schen Mentalität und Indien, das ich seit 1992 mit Liebe berei­se.

Meine TeilnehmerInnen pro­fi­tie­ren von mei­nen lang­jäh­ri­gen Erfahrungen als Yogalehrerin, Ayurvedabegeisterte und nicht zuletzt als Mentaltrainerin. Gerade durch das Ausleiten und Detoxen wer­den auch men­tal-psy­chi­sche Prozesse in Gang gesetzt. Längst ver­ges­se­ne Erinnerungen und Erfahrungen tau­chen auf, die nicht immer ange­nehm sind und da ist es gut zu wis­sen, dass ein Ansprechpartner da ist, der auch dies abfan­gen kann. So kann sich jeder Reisegast voll­kom­men wohl und auf­ge­ho­ben füh­len.

Ich freue mich auf die­se Reise, denn jede Reise ist anders. Jede Reise ist Abenteuer und jede Reise ver­än­dert auch, das ist das Schöne… und alles beginnt mit dem ers­ten Schritt.

22 Jun

Das SEINZ Bio-Seminarhaus: Sherina-Yoga und Achtsamkeits-Meditation

Birgitta Kürtös / / / 0 Kommentare

Sherina bedeu­tet „die hei­len­de Begleiterin“ und beschreibt Sinn und Zweck die­ser Yoga-Form. Praktiziert wird dabei in modi­fi­zier­ten Hatha-Yoga-Asanas mit Atemlenkung und Visualisierungsübungen, ange­lei­tet durch Birgitta Kürtös. Dabei sind die Asanas im Sherina-Yoga den Befindlichkeiten des indi­vi­du­el­len Körpers ange­passt und nicht umge­kehrt. Ziel ist, die Grenzen des phy­si­schen Körpers zu erspü­ren und sanft aus­zu­deh­nen, sodass auch Seele und Geist neu­en Raum fin­den. Die kör­per­ei­ge­nen Selbstheilungskräfte wer­den dabei akti­viert, Disbalancen und Spannungen auf men­ta­ler, emo­tio­na­ler und phy­si­scher Ebene kön­nen sich lösen und die Fähigkeit zur Resilienz, der emo­tio­na­len Widerstandskraft, ver­bes­sert sich. Die herr­li­che Natur der Ammergauer Alpen bie­tet Ihnen die idea­le Atmosphäre, um Achtsamkeitsmeditationen nach Thich Nhat Hanh, einem der bekann­tes­ten spi­ri­tu­el­len Lehrer unse­rer Gegenwart, auch im Gehen und Stehen ken­nen­zu­ler­nen.

Sie ste­hen auf der Aussichtskanzel des Zeitbergs und las­sen Ihren Blick über die beein­dru­cken­den Ammergauer Alpen schwei­fen – hier oben ist der Alltag ganz fern! Der Staffelsee glit­zert in wei­ter Entfernung und der Duft der frisch gemäh­ten, saf­ti­gen Wiesen steigt Ihnen in die Nase. Atmen Sie tief ein und hal­ten Sie die­sen Moment der Ruhe fest!

Inmitten einer gro­ßen, idyl­li­schen Parkanlage in Bad Kohlgrub liegt das SEINZ – ein fami­li­en­freund­li­ches Bio-Seminarhaus, das opti­mal für Veganer geeig­net ist. Familie Kramer hat einen Ort der Gastfreundschaft und Begegnung erschaf­fen, an dem eine bewuss­te Lebensführung im Vordergrund steht. Tägliche Übungseinheiten machen Ihren Yoga-Urlaub zu einem unver­gess­li­chen und erhol­sa­men Erlebnis.

Als Bio-Seminarhaus ach­tet das Team des SEINZ‘ in allen Bereichen auf öko­lo­gi­sche Grundsätze: ange­fan­gen vom Energie spa­ren, über die Nutzung von bau­bio­lo­gi­schen Materialien, bis hin zur Abfallvermeidung. Hier ist die Vision einer nach­hal­ti­gen Lebensweise wirk­lich über­all zu spü­ren! Im Jahre 1870 wur­de das Haus erbaut und dien­te damals schon als Kurhaus. Die Tradition und Vision die­ses Ortes wird von Familie Kramer und ihrem Team acht­sam wei­ter­ge­führt. Einige Bereiche des Hauses wer­den noch heu­te ste­tig erwei­tert und nach den eige­nen Ansprüchen opti­miert.

Sowohl im Sommer als auch im Winter hat die Region um die Ammergauer Alpen eini­ges zu bie­ten. Im Sommer war­ten die vie­len Wanderrouten mit den unter­schied­lichs­ten Schwierigkeitsgraden auf Sie. Den Hausberg Hörnle, von dem sich Ihnen ein wei­ter Panoramablick eröff­net, kön­nen Sie auch ganz bequem über die Schwebebahn, lie­be­voll auch Hörnlebahn genannt, errei­chen. Die Bahn ist bereits seit 1954 in Betrieb und hat bei den Wanderern mitt­ler­wei­le Kultstatus erlangt. Der Soier See ist nicht weit ent­fernt und sorgt an hei­ßen Tagen für eine ange­neh­me Erfrischung.

Im Winter kön­nen Sie sich auf den nahe gele­ge­nen, über 120 km erstre­cken­den Langlauf-Loipen aus­powern. Nur etwa 500 m ent­fernt gibt es auch einen Ski Alpin-Sessellift, der Sie zu den nächs­ten Abfahrten bringt.

Wohnen
Das Bio-Seminarhaus ist gekenn­zeich­net durch ein gemüt­li­ches Ambiente, rus­ti­ka­len Charme und schlich­te Eleganz. Nach dem Motto „Bewährtes bewah­ren und Neues inte­grie­ren“ wur­den eini­ge Zimmer bereits sorg­fäl­tig und lie­be­voll reno­viert. Die Zimmer sind in unter­schied­li­che Kategorien ein­ge­teilt und bie­ten alle einen herr­li­chen Blick auf das Bergpanorama der Alpen. Sie sind in hel­len, war­men Farben gestal­tet und mit Balkon, Dusche/WC, Haartrockner, Safe und teil­wei­se Holzboden aus­ge­stat­tet. Die Zimmer sind strah­lungs­frei und auf Fernseher wur­de hier bewusst ver­zich­tet, um Ihnen eine wirk­li­che Auszeit zu garan­tie­ren. WLAN steht Ihnen im Aufenthaltsraum des Hauses kos­ten­frei zur Verfügung.

Genießen
Im Seminarhaus wird nach dem Vegan Plus Konzept gear­bei­tet. Das bedeu­tet, dass Ihnen eine schmack­haf­te, vega­ne Verpflegung gebo­ten wird, die mit vege­ta­ri­schen Optionen erwei­tert wer­den kann. Die vega­ne Ernährung steht hier beson­ders für einen acht­sa­men und viel­sei­ti­gen Genuss. Die Zutaten stam­men aus bio­lo­gi­schem Anbau, mög­lichst in Demeter-Standard. Nach dem Yoga kön­nen Sie sich am reich­hal­ti­gen, gesun­den Frühstücksbuffet bedie­nen. Am Abend erwar­tet Sie moder­ne deut­sche Küche mit ayur­ve­di­schen und asia­ti­schen Einflüssen, die Ihren Gaumen ver­wöh­nen wird, eben­falls in Buffetform. Der Chefkoch berei­tet die Speisen intui­tiv vor und schaut am Tag sel­ber, was gekocht wird. Sollten Sie Unverträglichkeiten oder ähn­li­ches haben, geben Sie uns bit­te Bescheid.

Anreisen
Sie kön­nen mit dem Zug bequem bis nach Bad Kohlgrub Kurhaus fah­ren. Gerne buchen wir Ihnen ein güns­ti­ges RIT-Bahnticket für eine ent­spann­te und umwelt­scho­nen­de An- und Abreise. Das Seminarhaus liegt fuß­läu­fig nur etwa 15 Minuten vom Bahnhof ent­fernt. Bei Bedarf kann ein Fahrservice orga­ni­siert wer­den.