Schlagwort: Vitalität

13 Nov

Waldbaden – Shinrin Yoku

Birgitta Kürtös / / / 0 Kommentare

  Krankenkassenzertifiziert nach §20 Abs. 1 SGB 

  Informationen zu fort­lau­fen­den Kursen “Stressbewältigung durch Achtsamkeit im Wald” erhal­ten Sie von Ihrer Krankenkasse unter der Konzeptnummer: 20200407-S13736 

 

Was ist Waldbaden?

Waldbaden ist seit 1982 eine Forschungsdisziplin aus Japan und dort als Shinrin Yoku bekannt und bedeu­tet “ein Bad in der Atmosphäre des Waldes neh­men”. Dr. Qing Li und sein Team bestä­ti­gen seit 1982 mit Daten und Fakten, dass der Wald viel Gutes für sei­ne Besucher bewirkt. Je lang­sa­mer und bewuss­ter der zurück­ge­leg­te Weg ist, des­to mehr kann sich die Wirkung im Körper, Geist und Seele ent­fal­ten. Je län­ger der Waldbesuch dau­ert, des­to stär­ker sind die mess­ba­ren Auswirkungen auf Nerven-, Hormon- und Immunsystem.

Naturgeräusche und Farben wir­ken zusätz­lich beru­hi­gend, stim­mungs­auf­hel­lend, sta­bi­li­sie­rend und aus­glei­chend. Dass der Wald eine ähn­lich staub­ar­me Luft auf­weist, wie das Meer oder die Berge, ist wenig bekannt. Menschen mit Atemwegserkrankungen erfah­ren im Wald eine deut­li­che Entlastung.

In Zusammenarbeit mit der Schiller-Volkshochschule und Krankenkassen fin­den “Waldbadekurse zur Stressbewältigung und Achtsamkeit im Wald” statt. Inhalte die­ser geführ­ten Wanderungen sind Achtsamkeits- und Körperwahrnehmungsübungen und klei­ne Meditationen.

26 Sep

Waldbaden – Shinrin Yoku

Birgitta Kürtös / / / 0 Kommentare

  Krankenkassenzertifiziert nach §20 Abs. 1 SGB 

  Informationen zu fort­lau­fen­den Kursen “Stressbewältigung durch Achtsamkeit im Wald” erhal­ten Sie von Ihrer Krankenkasse unter der Konzeptnummer: 20200407-S13736 

 

Was ist Waldbaden?

Waldbaden ist seit 1982 eine Forschungsdisziplin aus Japan und dort als Shinrin Yoku bekannt und bedeu­tet “ein Bad in der Atmosphäre des Waldes neh­men”. Dr. Qing Li und sein Team bestä­ti­gen seit 1982 mit Daten und Fakten, dass der Wald viel Gutes für sei­ne Besucher bewirkt. Je lang­sa­mer und bewuss­ter der zurück­ge­leg­te Weg ist, des­to mehr kann sich die Wirkung im Körper, Geist und Seele ent­fal­ten. Je län­ger der Waldbesuch dau­ert, des­to stär­ker sind die mess­ba­ren Auswirkungen auf Nerven-, Hormon- und Immunsystem.

Naturgeräusche und Farben wir­ken zusätz­lich beru­hi­gend, stim­mungs­auf­hel­lend, sta­bi­li­sie­rend und aus­glei­chend. Dass der Wald eine ähn­lich staub­ar­me Luft auf­weist, wie das Meer oder die Berge, ist wenig bekannt. Menschen mit Atemwegserkrankungen erfah­ren im Wald eine deut­li­che Entlastung.

In Zusammenarbeit mit der Schiller-Volkshochschule und Krankenkassen fin­den “Waldbadekurse zur Stressbewältigung und Achtsamkeit im Wald” statt. Inhalte die­ser geführ­ten Wanderungen sind Achtsamkeits- und Körperwahrnehmungsübungen und klei­ne Meditationen.

26 Jun

Waldbaden – Shinrin Yoku

Birgitta Kürtös / / / 0 Kommentare

  Krankenkassenzertifiziert nach §20 Abs. 1 SGB 

  Informationen zu fort­lau­fen­den Kursen “Stressbewältigung durch Achtsamkeit im Wald” erhal­ten Sie von Ihrer Krankenkasse unter der Konzeptnummer: 20200407-S13736 

 

Was ist Waldbaden?

Waldbaden ist seit 1982 eine Forschungsdisziplin aus Japan und dort als Shinrin Yoku bekannt und bedeu­tet “ein Bad in der Atmosphäre des Waldes neh­men”. Dr. Qing Li und sein Team bestä­ti­gen seit 1982 mit Daten und Fakten, dass der Wald viel Gutes für sei­ne Besucher bewirkt. Je lang­sa­mer und bewuss­ter der zurück­ge­leg­te Weg ist, des­to mehr kann sich die Wirkung im Körper, Geist und Seele ent­fal­ten. Je län­ger der Waldbesuch dau­ert, des­to stär­ker sind die mess­ba­ren Auswirkungen auf Nerven-, Hormon- und Immunsystem.

Naturgeräusche und Farben wir­ken zusätz­lich beru­hi­gend, stim­mungs­auf­hel­lend, sta­bi­li­sie­rend und aus­glei­chend. Dass der Wald eine ähn­lich staub­ar­me Luft auf­weist, wie das Meer oder die Berge, ist wenig bekannt. Menschen mit Atemwegserkrankungen erfah­ren im Wald eine deut­li­che Entlastung.

In Zusammenarbeit mit der Schiller-Volkshochschule und Krankenkassen fin­den “Waldbadekurse zur Stressbewältigung und Achtsamkeit im Wald” statt. Inhalte die­ser geführ­ten Wanderungen sind Achtsamkeits- und Körperwahrnehmungsübungen und klei­ne Meditationen.

22 Jun

Hormon-Yoga & Wanderungen in den Voralpen (Juni 2021)

Birgitta Kürtös / Meditation, Reise, Yoga / / 0 Kommentare

Mit guter Laune an sie­ben Tagen belohn­te unse­re Yoga-Gruppe das Ambiente, das lecke­re Essen, das phan­tas­ti­sche Kaiserwetter und natür­lich die Yoga-Praxis. Die Hormon-Yoga-Reihe nach Dinah Rodrigues fiel von Tag zu Tag leich­ter. Es ist ein wis­sen­schaft­lich fun­dier­tes Konzept aus Asanas, Pranayamas und Energietechniken, das direkt auf die hor­mon­pro­du­zie­ren­den Drüsen wie Eierstöcke, Nebennieren und Schilddrüse wirkt, ging von Tag zu Tag besser.

Bereits bei der Begrüßung zeich­ne­te sich ein gemein­sa­mer Nenner der Gruppe ab: das Bedürfnis nach einem ent­span­nen­den Wechsel von Ruhe und Bewegung, gepaart mit schö­nen Naturerlebnissen und Auszeiten für sich selbst.

Dinah Rodrigues (94)-soll gesagt haben, dass Persönlichkeit und Vitalität viel wich­ti­ger sind als ein straf­fer Körper. Es mache nichts, wenn man Falten hat. Das sei ganz normal!

Genauso ist es! Ergänzen möch­te ich, dass ein ent­spann­ter Geist zu einem ent­spann­ten Körper und einer glück­li­chen Seele führt. Und genau dies haben wir in die­ser Woche zele­briert und erfah­ren – noch nicht ganz fal­ten­frei – aber fast. 🙂

Neben der Hormon-Yoga Reihe lern­ten wir auch unter­schied­li­che Atemtechniken ken­nen, die direkt den Parasympathikus anspra­chen, mit­hal­fen „run­ter zu kom­men“ und zu einem erhol­sa­me­ren Schlaf führ­ten. Das waren die bes­ten Voraussetzungen, sich so rich­tig zu rege­ne­rie­ren und bei sich anzukommen.

Vor dem Frühstück star­te­ten wir mit einem auf­wär­men­den „Hallo-Tag-Energie-Flow, gefolgt von der Rodrigues Hormon-Yogaübungsreihe und ende­ten mit Entspannungsübungen. Danach waren wir wach und das Frühstück schmeck­te gleich dop­pelt so gut. Tagsüber waren wir auf Erkundungstour unter­wegs in der wun­der­schö­nen Landschaft der Ammergauer Alpen. Wir stie­gen gemein­sam aufs Hörnle, genos­sen Sonne und Landschaft, pick­nick­ten in der Ammerschlucht, wan­der­ten von Wies nach Steingaden, schlen­dern auf dem kilo­me­ter­lan­gen Meditationsweg oder saßen ein­fach unter der Dorflinde und genos­sen das lecke­re Eis aus der Schokolateriea. Jeder Tag wur­de zu einem beson­de­ren Erleben. Die gan­ze Umgebung wur­de erkun­det zu Fuß und auch mit dem gelie­he­nen Fahrrad aus dem SeinZ. Timberland Trail, Soier See, Scheibum, Staffelsee, Fatima-Kapelle, Murrnau, Oberammergau; es gab so vie­les zu sehen und zu erle­ben. Und das taten wir!

Den Abend begrüß­ten wir mit wohl­tu­en­den Flows und Atemmeditationen. Anschließend teil­ten wir unse­re per­sön­li­chen Highlights des Tages und stell­ten spä­ter die schöns­ten Fotos in unse­rer digi­ta­les Fotoalbum. So ent­stand ein herr­li­ches Potpourri aus Erfahrungen, Eindrücken, Erlebnissen und Austausch.
Die Woche ver­ging wie im Flug. Es war spür­bar, wie schnell und gut die Gruppe zusam­men­ge­wach­sen war und jede Teilnehmerin ihre eige­nen Bedürfnisse aus­le­ben konn­te. Gerade nach den ver­gan­ge­nen anstren­gen­den Monaten mit Corona-Einschränkungen war die­se Woche eine Erlösung und eine ersehn­te Abwechslung.

Am Ende der Woche nahm nicht nur jede Teilnehmerin ihre per­sön­li­chen Fortschritte und kör­per­li­chen Verbesserungen mit nach Hause, son­dern hat­te auch ihre Lieblingsübung im Gepäck mit dabei.
In der Abschlussrunde strahl­te die Gruppe Wohlbefinden und Zufriedenheit aus. Einige der Teilnehmerin stell­ten fest, dass sie sich nach die­ser einen Woche so erholt und ent­spannt fühl­ten, als wären sie zwei Wochen in Urlaub gewe­sen. Und das war sichtbar.

Dinah Rodriques hat natür­lich recht, dass es nichts mache, Falten zu haben. Noch bes­ser ist es, die Falten zu glät­ten, durch ent­span­nen­de Yoga- und Atemtechniken. Das ist uns in die­ser Woche gelun­gen. Die Gruppe war sich auch hier einig: ger­ne und bald wieder!

22 Mai

Waldbaden – Shinrin Yoku

Birgitta Kürtös / / / 0 Kommentare

  Krankenkassenzertifiziert nach §20 Abs. 1 SGB 

  Informationen zu fort­lau­fen­den Kursen “Stressbewältigung durch Achtsamkeit im Wald” erhal­ten Sie von Ihrer Krankenkasse unter der Konzeptnummer: 20200407-S13736 

 

Was ist Waldbaden?

Waldbaden ist seit 1982 eine Forschungsdisziplin aus Japan und dort als Shinrin Yoku bekannt und bedeu­tet “ein Bad in der Atmosphäre des Waldes neh­men”. Dr. Qing Li und sein Team bestä­ti­gen seit 1982 mit Daten und Fakten, dass der Wald viel Gutes für sei­ne Besucher bewirkt. Je lang­sa­mer und bewuss­ter der zurück­ge­leg­te Weg ist, des­to mehr kann sich die Wirkung im Körper, Geist und Seele ent­fal­ten. Je län­ger der Waldbesuch dau­ert, des­to stär­ker sind die mess­ba­ren Auswirkungen auf Nerven-, Hormon- und Immunsystem.

Naturgeräusche und Farben wir­ken zusätz­lich beru­hi­gend, stim­mungs­auf­hel­lend, sta­bi­li­sie­rend und aus­glei­chend. Dass der Wald eine ähn­lich staub­ar­me Luft auf­weist, wie das Meer oder die Berge, ist wenig bekannt. Menschen mit Atemwegserkrankungen erfah­ren im Wald eine deut­li­che Entlastung.

In Zusammenarbeit mit der Schiller-Volkshochschule und Krankenkassen fin­den “Waldbadekurse zur Stressbewältigung und Achtsamkeit im Wald” statt. Inhalte die­ser geführ­ten Wanderungen sind Achtsamkeits- und Körperwahrnehmungsübungen und klei­ne Meditationen.

23 Okt

Yoga-Urlaub mit Kindern im SEINZ Bio-Seminarhaus (August 2020)

Birgitta Kürtös / Meditation, Yoga / / 0 Kommentare

Yogaurlaub mit Kindern im fami­li­en­geführ­ten SEINZ Bio-Seminarhaus ist grund­sätz­lich kurz­wei­lig, dar­über hin­aus auch span­nend, erhol­sam, lus­tig und bie­tet vie­le Möglichkeiten zum Abschalten.

Hier dür­fen Kinder auch Kinder sein. Laut, offen, neu­gie­rig, vol­ler Bewegungslust und Spieldrang. Es ist herr­lich, die Kinder beim Entdecken, Spielen und Freundschaften schlie­ßen zu beob­ach­ten. Das ent­spannt die Eltern – vor allem wäh­rend der Essenszeiten.

Eine Mutter erzähl­te mir, dass sie zuvor eine Woche in einem ande­ren Hotel Familienurlaub gebucht hat­ten. Bereits nach weni­gen Tagen fühl­te sie sich durch stän­di­ges Ermahnen ihrer bei­den Kleinen zum Stillsitzen oder Stillsein sehr gestresst, beim Versuch den Erwartungshaltungen der ande­ren Gäste gerecht zu wer­den. Glücklicherweise ent­deck­te ihr Mann das SEINZ und buch­te gleich im Anschluss eine Woche Yoga-Urlaub mit den Kindern.

Und dies­mal war alles anders! Gleich zu Beginn begrüß­te sie Christian Kramer mit der Empfehlung, sich zu ent­span­nen und die Kinder ein­fach Kinder sein las­sen. Er lei­tet zusam­men mit sei­ner Frau Doris und ihren Kindern die­ses Gemeinwohlprojekt seit 2016 mit viel Erfahrung, Wärme und Verständnis für Familien, Paare und Singlereisende. Die Wirkung ist sehr befrei­end und schafft ein Wohlfühlambiente unter den Gästen, die dann auch ganz locker und ent­spannt ins Gespräch mit­ein­an­der kommen.

Das kurz­fris­tig initi­ier­te und gemein­schaft­li­che Sommerprojekt von NEUE WEGE, vamos Eltern-Kind-Reisen und dem SEINZ ist abso­lut gelun­gen. Die Bedingungen sind ide­al: wun­der­schö­ne Räumlichkeiten, groß­zü­gi­ge Spielbereiche- innen und außen, gemüt­li­che Sitzecken, lie­be­voll reno­vier­te Zimmer, über­all war­me Erdtöne, ener­ge­ti­sier­tes Trinkwasser im gan­zen Haus, hoch­wer­ti­ge vega­ne und vege­ta­ri­sche Kost, gro­ße Seminarsäle, ein herr­li­cher Yogaraum, groß­zü­gi­ge Außenanlagen mit klei­nem Erfrischungsteich, Liegewiese auf dem 12 Hektar gro­ßen Gelände, Streichelzoo, Gartentrampolin, Baumhaus, um ein paar Aspekte zu benen­nen. Darüber hin­aus ist das SEINZ auch Ausgangspunkt für die viel­fäl­tigs­ten Unternehmungen zu Fuß oder mit dem Rad.

Die Vision der Familie Kramer ist es, eine Atmosphäre zu schaf­fen, in der sich alle wohl­füh­len, Menschen, Tiere und das im Einklang mit der Natur. Der Natur etwas zurück­ge­ben, benennt es Christian Kramer und einen Ort der Weisheit zu schaf­fen, mit Herz und Verstand und mit allen Sinnen. Dankbarkeit, Gelassenheit, maß­vol­le und natür­li­che Lebensweise ste­hen im Vordergrund, statt Konsum und dem Streben nach immer mehr und immer höher. So ist die­ses Projekt wei­ter am Wachsen und Gedeihen, wie die gan­ze Natur drum herum.

Dieses Konzept hat nicht nur mich, son­dern vor allem die Eltern und ihre Kinder über­zeugt. Viel Frei- und Spielraum für die Kleinen mit einer Auszeit für die Großen. Morgens wur­den die Kinder bereits von ihrer Kinderbetreuerin erwar­tet. Dann ging es erst mal los, um Kaninchen, Hühner und Pferde zu füt­tern. In Streichelnähe und auf Augenhöhe hat­ten die Kinder jeden Morgen und Abend ihren Spaß im SEINZ. Wenn alle Tiere satt, ver­sorgt und genug gestrei­chelt waren, ging es je nach Wetter aufs gro­ße Gartentrampolin, zu den Schaukeln, dem Baumhaus oder kreuz und quer mit Dreirad, Fahrrad oder Roller übers Gelände. Laut und frei war das Kinderlachen zu hören und die Eltern genos­sen die Zeit und das Yoga ganz für sich.

Die Yoga-Einheiten boten abwechs­lungs­rei­che Übungen zum Erlernen von Achtsamkeit im Körper, im Denken und im Fühlen. Wirkungsvolle Atemübungen für den Alltag, ein­fa­che Flows zur Verbesserung von Balance, Beweglichkeit und Kraft mach­ten jede Yoga-Stunde zu einer Reise zu sich selbst und dem eige­nen Körper.

In fast jeder Yoga-Stunde gab es neue Aha-Erlebnisse oder per­sön­li­che Highlights: z.B. das erst­ma­li­ge Erspüren der Sitzbeinhöcker; die Fähigkeit im unbe­que­men Sitz mit den Fersen am Boden zu blei­ben; mit den Fingerspitzen in der Vorbeuge end­lich den Boden zu berüh­ren und ein mehr an Beweglichkeit und Dehnfähigkeit von mehr als 10 cm gegen­über zum Beginn der Yoga-Woche.

Viele Techniken und Tipps gab es über die Yoga-Woche hin­aus mit auf den Weg, um den Alltag der Teilnehmer nicht nur zu ver­bes­sern, son­dern auch nach­hal­tig zu bereichern.Die Feedbacks der Teilnehmer sind über­wäl­ti­gend und moti­vie­rend auch im nächs­ten Jahr wie­der Familienwochen im SEINZ zu buchen, berei­chert mit Birgittas Yoga-Kursen.

Unabhängig vom SEINZ selbst, bie­tet auch die Umgebung viel Raum und Möglichkeiten für Abenteuer und wei­te­re Entdeckungen: Die Fahrt mit der haus­na­hen Hörnlebahn auf fast 1500 m Höhe, Start für herr­lich leich­te Wanderwege und Hütten zum Einkehren, Genießen und spä­ter gemüt­lich mit der Bahn oder zu Fuß wie­der abzusteigen.Fährräder oder E-Bikes, mit und ohne Anhänger kön­nen im SEINZ bequem aus­ge­lie­hen wer­den. Von hier star­ten tol­le Rad- und Wanderwege in das nahe gele­ge­ne Murrnauer Moor. Erfrischend ist auf jeden Fall ein Bad an den vie­len Seen der Umgebung, wie der Bad Bayersoier See, die Ammerschlucht, der Staffelsee, der Walchensee und der Kochelsee oder eine Fahrt mit dem Boot oder dem SUP über den Staffelsee.

Auch die Kultur lässt sich genie­ßen in vie­len Musen der Umgebung oder einem Besuch der vie­len Schlösser König Ludwig II. Und wer ger­ne zu Fuß unter­wegs ist, wählt einen der vie­len Wander- und Meditationswege um Murrnau oder den Staffelsee her­um mit unver­gleich­lich schö­ner Wald- und Moorlandschaft mit Einkehrmöglichkeiten in den vie­len Klöstern und Cafés. Mehr als 200 km sind sehr gut beschil­dert und in die­ser tief­grü­nen Landschaft ein­fach atem­be­rau­bend schön.

Ob allei­ne oder gemein­sam unter­wegs, hier fin­det die Seele Raum und Zeit zum Entspannen. Erholung und Abschalten gelin­gen wie kaum an einem ande­ren Ort, vor allem, wenn Petrus dann noch mit Kaiserwetter lockt.

Fazit: Wer das SEINZ in den Ammergauer Alpen ent­deckt hat, weiß, dass er eine Perle gefun­den hat.

12 Okt

Yoga nach Yesudian im Ifenblick (Juli 2020)

Birgitta Kürtös / Meditation, Reise, Yoga / / 0 Kommentare

Noch ganz im Glück nach einer wun­der­vol­len Yoga Woche mit NEUE WEGE im Bio-Berghotel Ifenblick in Balderschwang ist es gera­de­zu eine Herausforderung, alle Highlights auf­zu­zäh­len, die wir gemein­sam haben genie­ßen dür­fen. Schon nach dem Einchecken und Beziehen der moder­nen, lie­be­voll gestal­te­ten Zimmer, war klar, dass das Ifenblick alles bie­tet, um sich rund­um wohl­zu­füh­len, und hier eine der bes­ten Zeiten des Jahres zu erle­ben: Urlaub!

An das Maskentragen in allen öffent­li­chen Bereichen und Handschuhe am Buffet hat­ten wir uns schnell gewöhnt. Sonst fühl­ten wir uns wohl und frei. Das Hotel umsorg­te uns von mor­gens bis abends mit aus­ge­wähl­ten Köstlichkeiten. Birchermüsli, Bergkäsevariationen, selbst gemach­te Marmelade und frisch­ge­ba­cke­ne Brötchen zum Frühstück, reich­hal­ti­ges Salatbuffet und Suppen zur Mittagszeit, köst­li­che haus­ge­mach­te Kuchen zum Nachmittagskaffee und ein kun­ter­bun­tes, lecke­res Abendbuffet mit haus­ei­ge­nen Eisspezialitäten zum Dessert. Als Wanderverpflegung haben wir uns nach Lust und Laune unse­re Lunchpakete selbst zusam­men­stel­len dür­fen. Ob vegan, vege­ta­risch mit Fisch und Fleisch, jede Ernährungsweise wur­de unter­stützt. Kurz: Wir alle schweb­ten im kuli­na­ri­schen Himmel. Und auch sonst gab das Bio-Berghotel Ifenblick wirk­lich alles, damit wir uns rund­her­um wohlfühlten.

Der Service war klas­se, die Rezeption war immer behilf­lich und erteil­te freund­lich Auskunft zu Nahverkehr, ob Hütten schon geöff­net hat­ten und beson­ders schö­ne Wanderrouten. Auch vor dem eigent­lich Yoga-Unterricht tra­fen sich eini­ge Teilnehmerinnen im haus­ei­ge­nen Schwimmbad, um in der Morgensonne ein paar Runden zu schwim­men. Einfach schön. Auch unser Yoga Raum war ide­al, mit boden­tie­fen Fenstern, licht­durch­flu­tet und mit Blick auf den Hausberg Ifen. So war es leicht, sich ganz und gar in Meditation, Pranayama und Yoga zu entspannen.

Morgens fühl­te sich unse­re Yogaeinheit wie eine wun­der­ba­re Bewegungsmeditation an, in der wir im Laufe der Woche immer tie­fer ein­tauch­ten, bis wir am Ende der Woche tiefst ent­spannt und völ­lig im Fluss mit uns selbst waren. Yoga nach Yesudian, mit sei­ner Achtsamkeit auf Körper, Geist und Seele glei­cher­ma­ßen, sei­nem medi­ta­ti­ven und sich wie­der­ho­len­den for­mel­haf­ten Affirmationen, ent­spann­ten uns mehr und mehr. Davor übten wir Pranayama und Bewegungssequenzen, die unse­re gesam­te Beweglichkeit ver­bes­ser­te und unse­re Faszienketten aktivierten.

In der Nachmittagssequenz lag der Schwerpunkt unse­re Muskeln und Faszien zu spü­ren, zu stär­ken oder zu ent­span­nen, je nach­dem wel­che Wanderung wir davor gemacht hatten.

Bereits nach die­ser einen Woche berich­te­ten die Teilnehmerinnen über ihre posi­ti­ven Erfahrungen. Eine Teilnehmerin fühl­te die freie Schulter- und Nackenpartie, die vie­ler trotz Massagen bis­her ver­spannt geblie­ben war. Eine ande­re Teilnehmerin konn­te zum aller­ers­ten Mal mit dem Kopf ihre Knie in der sit­zen­den Vorbeuge berüh­ren. Auch der geziel­te Einsatz von Tennisbällen in unse­ren Yogaeinheiten führ­te zu vie­len Aha! Erlebnissen und einer sicht­ba­ren Verbesserung von Schulter- und Hüftbeweglichkeit.

Neben unse­ren Yogastunden im Haus, traf sich die Gruppe auch außer­halb zu Aktivitäten rund um das Hotel. Während unse­rer gemein­sa­men Moorwanderung erleb­te die Gruppe wei­te­re Highligts in der Natur: Bäume, nicht nur als Schattenspender zu betrach­ten, son­dern als Partner für eige­ne Yogaübungen zu nut­zen. Wasser in den kla­ren Gebirgsflüsschen erfrischt nicht nur, son­dern wirkt auch unter­stüt­zend beim Loslassen von emo­tio­na­len Spannungen. Der wei­che Waldboden schenkt Kraft und strei­chelt über die Füße den gan­zen Körper. Und die Einkehr in der Lanzenalpe bil­de­te den run­den Abschluss eines wun­der­ba­ren gemein­sa­men Ausfluges in der herr­li­chen Balderschwanger Natur.

Weitere Aktivitäten waren der Ausflug mit der Rangerin, die uns viel über die Flora und Fauna erzäh­len konn­te und Ausflugsziele rund um das Bio-Berghotel Ifenblick. Herrliche Gipfel, Hüttenwanderungen, die Breitachklamm bei Oberstdorf oder ein­fach auf der Hauswiese rela­xen; es gab so viel zu erkun­den und zu erle­ben. Die Teilnehmerinnen bespra­chen ein­fach beim Frühstück wer wor­auf Lust hat und los ging‘s.

Das gran­dio­se Kaiserwetter mach­te jeden Ausflug zu einem Erlebnis. Es bil­de­ten sich immer wie­der ganz unter­schied­li­che Gruppen, so dass sich alle immer bes­ser ken­nen­lern­ten und zusam­men­wuch­sen und am Ende kaum glau­ben konn­ten, uns kaum eine Woche zu kennen.

In der Abschlussrunde waren sich die Teilnehmerinnen alle einig, dass sie nicht nur sehr viel Ruhe und Entspannung erlebt haben, son­dern in ihrem eige­nen Yogapraxis vie­le Impulse erhal­ten haben, die sie zuhau­se fort­set­zen wol­len. Auch das Bio-Berghotel Ifenblick selbst, fand so viel Anklang, dass wir die Seniorchefin Frau Maier, zu uns in den Raum baten, um unse­re Dankbarkeit und Zufriedenheit per­sön­lich und mit einem groß­zü­gi­gen Trinkgeld für das gan­ze Team auszudrücken.

Es war ein rüh­ren­der Abschied für uns alle mit der Gewissheit, es gibt ein Wiedersehen: im Bio-Berghotel Ifenblick, mit Yogalehrerin Birgitta Kürtös und mit NEUE WEGE als Reiseveranstalter.

Birgitta

04 Jul

Yoga nach Yesudian und Natur pur

Yoga nach Yesudian und Natur pur 

Ausatmen – Einatmen – Kraft tan­ken mit jedem Atemzug in wun­der­vol­ler frei­er Natur. Dazu einen Partner, an den ich mich anleh­nen kann, der stand­haft bleibt, auch wenn ich ihm Widerstand gebe. Der Baum als Partner, der viel mehr zu geben ver­mag als Sauerstoff, Terpene und erhol­sa­mes Grün. Er ist Ruhepol und Kraftquelle zugleich.

«Steh auf und sei frei» ist die Botschaft des Yogalehrers Yesudian, der sei­ne Yogaübungen mit kraft­vol­len Affirmationen ver­stärk­te. So pas­send für die­se Yogapraxis im Freien. Die Asanas, las­sen sich dem indi­vi­du­el­len Leistungsstand anpas­sen. Sie sind daher für Anfänger und Fortgeschrittene geeig­net. Neben Yogaeinheiten in wun­der­schö­nen Räumlichkeiten erwar­ten Sie Gehmeditationen und Yoga im Freien mit Stand-; Balance- und Atemübungen und Impulse für zuhause.


Tagesablauf:

Meine Gruppe star­tet vor dem Frühstück mit einer Atemmeditation und anschlie­ßend eini­gen wohl­tu­en­den Asanas beglei­tet mit den kraft­vol­len Affirmationen Yesudians.

Je nach Wetterlage sind wir vor­mit­tags oder nach­mit­tags in der Natur unter­wegs und prak­ti­zie­ren an wun­der­schö­nen Plätzen mit Bäumen Stand-; Balance- und Atemübungen. Abends beschlie­ßen wir den Tag mit Yoga Nidra und ent­span­nen­der Meditation.

31 Mai

FaszienYoga und Wohlfühlen PUR

Birgitta Kürtös / / / 0 Kommentare

FaszienYoga und WohlfühlenPur im Seehotel-Niedernberg

FaszienYoga ist schon ein Erlebnis. FaszienYoga in die­ser ein­zig­ar­ti­gen Umgebung von See- und Strandfeeling, NaturPur und kuli­na­ri­schen Höhenflügen ist kaum zu top­pen. Sieben ein­zel­ne Tage ein­zu­tau­chen in eine Umgebung, deren Harmonie berüh­rend ist; deren Atmosphäre etwas anklin­gen lässt, das im Alltag manch­mal ver­lo­ren geht: Das Leben ist schön und darf leicht sein.

Diese Leichtigkeit über­tra­gen auch die Asanas aus dem FaszienYoga. Kleine Bälle und Blackrollhalbschalen in den Übungen, las­sen Muskeln und Faszien tie­fer ent­span­nen. Gehaltene Energien kom­men wie­der ins Fließen, Verspannungen lösen sich, der inne­re Raum öff­net sich wie­der für das Besondere im Leben und vor allem für sich selbst.

Geführte und stil­le Meditationen unter­stüt­zen und ver­tie­fen den Prozess, wie­der ganz und gar im eige­nen Leben anzu­kom­men und sich der Schönheit all des­sen was ist zu öffnen.


Tagesablauf

Wir star­ten am See oder im Yogaraum und begrü­ßen den Tag mit Meditation und einem anschlie­ßen­den akti­vie­ren­den Yogaflow. Einfache Übungen aus der Transzendalen Meditation sind ein fes­ter Bestandteil die­ser Woche. Morgens liegt der Schwerpunkt im Yoga auf stoff­wech­sel­ak­ti­vie­ren­den und Asanas und abends auf beru­hi­gen­de. Ziel die­ser Woche ist den eige­nen Energiefluss zu spü­ren und zu lenken.