Kategorie: Coaching

14 Nov.

Ayurveda und Yoga im Nattika Beach Resort: Yoga und Achtsamkeit (6. – 20. Oktober 2018)

Fazit die­ser Reise: 5 Sterne für das stim­mi­ge Gesamtkonzept des Nattika Beach Resorts.

Eine bun­te Gruppe waren wir, die sich dort im Nattika Beach Resort gefun­den hat­te – im wahrs­ten Sinn des Wortes: drei Spanierinnen, zwei Schweizerinnen, eine Deutsche und die Reiseleiterin Birgitta Kürtös. Erholen woll­ten wir uns, ver­wöh­nen las­sen, Spaß haben, Neues ent­de­cken, Altes los­las­sen und vor allem auch Detox-Yoga und die Kraft der Meditation ken­nen­ler­nen, um sich Impulse für den Alltag und zu Hause zu holen. Statt Aktionismus woll­ten wir dau­er­haf­te Ergebnisse, ver­bun­den mit Tipps und Lösungen, die für uns mach­bar sind. Genau dann und dort, wo uns der Stress so oft gefan­gen hält.

Ob das gelun­gen ist? Ja, auf jeden Fall, so das ein­stim­mi­ge Feedback der Gruppe. Tolle Impulse von Birgitta Kürtös, weit über ihre Yoga- und Meditationspraxis hin­aus. Fühl- und spürbare gute Erfahrungen nach die­sen bei­den Wochen zeig­ten sich in ent­spann­ten und strah­len­den Gesichtern. Diese Erfahrung war anders, berührend und wertvoll.

Die Yoga- und Meditationspraxis setz­te sich aus Modulen zusam­men, die täg­lich mor­gens geübt wur­den. Ein Workshop lie­fer­te dazu noch Detailinformationen und Hintergründe und run­de­te das prak­ti­sche Programm ab. Eine stim­mi­ge Detox-Yoga Reihe unterstützte den Reinigungsprozess der Ayurvedakur wun­der­bar. Die Meditationseinheiten wur­den unter­malt vom sanf­ten Rauschen der Wellen und den Vögeln, die uns jeden Morgen mit ihrem fröh­li­chen Gesang begrüßten.

Der gemein­sa­me Start mit Yoga und Meditation in der wun­der­vol­len Prana-Yogahalle, die exklu­siv für uns zur Verfügung stand, war ein herr­li­ches Ritual, mit dem wir am Morgen kraft­voll star­te­ten und vol­ler Vorfreude auf die Kostbarkeiten des Tages beim lecke­ren Frühstück fortsetzen.

Warum wir alle vom Nattika Beach Resort so begeis­tert sind und 5 ***** ver­ge­ben, liegt an dem gelun­ge­nen Gesamtkonzept, mit dem das Resort sei­ne Gäste verwöhnt.

Angefangen mit dem Abholen am Flughafen, der Begrüßung an der Rezeption mit Kokosnuss und Blumenkranz, beglei­tet zum eige­nen Zimmer, alles erklärt, was für die Zeit des Aufenthaltes wich­tig ist, über das freund­li­che, kom­pe­ten­te Ärzteteam, die unbe­schreib­lich lie­be­vol­len, fürsorglichen Therapeuten, die wun­der­schö­nen, großzügigen Behandlungsräume, die hübschen Aprés-Baumwollkittel, das köst­li­che Essen, die großzügig und lie­be­voll gepfleg­te Anlage, die wun­der­schö­nen klei­nen Villen, die für 14 Tage Oase und Heimat sind, das überall gepfleg­te Grün, die wun­der­ba­re Yogahalle, die inspi­rie­ren­den Yogalehrer, die tol­len Resortangebote, der unsag­bar wei­te Sandstrand, die gemütliche Gäste Lounge mit WLAN, der gepfleg­te Swimmingpool, der gute Zimmerservice… und… und… und…

Jeder ein­zel­ne begeg­ne­te uns mit einer herz­li­chen Freundlichkeit, mit einem Nicken und Namasté, das das Herz berührte und sich auf die Gemeinschaft aller Gäste auswirkte.

Alles klapp­te mit Leichtigkeit. Endlich war Zeit und Raum, die eige­nen Bedürfnisse zu spüren, Zeit und Muße zu haben, für sich, die Natur, am Pool oder ein­fach nur am Strand zu lie­gen, aufs Meer zu schau­en oder den glühend roten Sonnenuntergang zu bewundern.

Auch das Bedürfnis etwas mehr von Land und Leuten zu sehen, wur­de erfüllt: ob wäh­rend der typi­schen Backwatertour, dem Ausflug nach Thrissur mit Besichtigung von Tempeln, rie­si­gen, lan­des­ty­pi­schen bun­ten Märkten oder einer Shoppingtour für Seide und Geschmeide. Alles war dabei: bunt, fröh­lich und wunderschön.

Abends dann, nach einem erfüllten Tag, tra­fen wir uns zum gemein­sa­men Abendessen, immer ein kuli­na­ri­sches Highlight. Längst war dar­aus ein freu­di­ges Ritual gewor­den und der Austausch klapp­te trotz der Sprachbarrieren wun­der­bar. Wir hat­ten Spaß und lern­ten uns immer bes­ser kennen.

Als wir uns ver­ab­schie­de­ten um zurückzureisen, war unser Herz schwer und leicht zugleich. Jeder spürte die neue Kraft, die­ses unbe­schreib­li­che Geschenk prä­sent zu sein und die Neugier, wie sich die­se Kraft im Alltag aus­wir­ken würde. Einig war sich die Gruppe, dass die­se zwei gemein­sa­men Wochen per­fekt waren und alle Erwartungen übertroffen hatte.

Birgitta Kürtös

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06 Dez.

Ayurveda und Coaching in Indien – Eine ganz besondere Erfahrung

Unsere Reise nach Indien star­te­te mit dem Treffen am Flughafen am 30.9.17. Wir waren eine klei­ne Gruppe. Das mach­te die­se Reise für jeden so beson­ders und anspruchs­voll. Denn neben der ent­span­nen­den Panchakarma-Kur stan­den auch Workshops und Coachings zum Thema „Glückliche Beziehungen“ und Ausflüge auf dem Programm.

Wir hat­ten eine per­fek­te Reisezeit gewählt, das Bethsaida Hermitage liegt wun­der­schön in der Bucht am Arabischen Meer und brei­te­te sei­nen Garten mit Palmen und duf­ten­den Blüten vor uns aus. Das Resort selbst ist traum­haft schön und eine Wohltat für Auge und Nase. Alle Resort-Mitarbeiter – vom Manager bis zum Gärtner – waren freund­lich und taten wirk­lich alles, um uns nach Möglichkeit jeden Wunsch zu erfüllen.

Der Wohlfühlgrad im Bethsaida ist wohl kaum zu übertreffen.

Unser Seminarraum mit sei­nen offe­nen Säulen und Blick zum Meer, einer stets erfri­schen­den Brise bei über 30 Grad war ein­fach sen­sa­tio­nell. So mach­te „Arbeiten“ Spaß und ein­fach nur Freude.

Die Coachings und Gespräche der Teilnehmenden haben schnell eine Vertrautheit und Zusammengehörigkeit ent­ste­hen las­sen. Die Ausflüge zu den nahe­ge­le­ge­nen Bazaren mit Biju und sei­nem Tuk Tuk; das Genießen des tra­di­tio­nel­len Masala Tees im Wohnzimmer der Gewürzhändlerfamilie; das Berührtsein, wenn Yogi Thankappan sei­ne von har­ter Arbeit gezeich­ne­ten Hände seg­nend über die kunst­fer­ti­gen geschnitz­ten Götterstatuen aus Marmor und Granit hält und Mantren rezi­tie­rend den Segen auch an sei­ne Kunden wei­ter­gibt, um ihnen Glück und Freude zu wün­schen; die Fahrt mit den Booten durch die Backwaters; der 9-stün­di­ge Ausflug an die süd­lichs­te Spitze Indiens: Kanyakumari, wo nicht nur die Bengalische See, der Indische Ozean und das Arabische Meer zusam­men­tref­fen, son­dern auch die Geschichte Indiens mit sei­nen 1000-jäh­ri­gen Tempelanlagen und Traditionen.

All das zusam­men schafft eine Quelle an Erinnerungen, die ein­fach glück­se­lig macht und ein Lächeln zau­bert, mit dem Gefühl in 1001 Nacht ein­ge­taucht zu sein.

 

Mein Herz strahlt und ich sage ein­fach Danke an alle, die die­se Reise ermög­licht haben.

Eure Birgitta Kürtös

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08 Feb.

Ayurveda mit Yoga und CQM Coaching – eine Reise der besonderen Art in Indien

Das Ayurveda Resort Bethsaida Hermitage in Kerala ist ein klei­nes Juwel am Arabischen Meer. Hier ver­brach­te unse­re klei­ne Reisegruppe vom 10. bis 23. April 2016 zwei para­die­si­sche Wochen.

Wir konn­ten es kaum erwar­ten, dass viel zu kal­te und nas­se Wetter Deutschlands hin­ter uns zu las­sen, um end­lich Sonne zu tan­ken. Die Fahrt zum Flughafen Frankfurt, das Einchecken, Fliegen, Zwischenlanden in Dubai, war gemüt­lich und ent­spannt. Als wir am dar­auf­fol­gen­den Morgen im Resort anka­men, ging bereits die Sonne auf. Neben einem herr­li­chen Sonnenaufgang erwar­te­te uns auch das mor­gend­li­che Schauspiel der Fischer, die sich am Strand ver­sam­mel­ten, um die Fischerboote mit den schwe­ren Netzen an Land zu bringen.

Die nächs­ten drei Tage genos­sen wir aus­gie­big das Ankommen und Abschalten. Nach einer herz­li­chen Begrüßung und dem Einführungsgespräch durch die Ayurvedaärztin wur­de ein indi­vi­du­el­ler Kurplan für jede von uns erstellt. Das Ziel war unse­re Doshas wie­der aus­zu­glei­chen und zu har­mo­ni­sie­ren. Nach ayur­ve­di­schem Verständnis ist die Disbalance der Doshas einer der Hauptgründe über­haupt gestresst und krank zu sein.

Anschließend nah­men uns unse­re Therapeutinnen buch­stäb­lich an der Hand und ver­wöhn­ten uns wäh­rend unse­res gesam­ten Aufenthaltes vom ers­ten bis zum letz­ten Tag mit wohl­tu­en­den, ayur­ve­di­schen Massagen. Diese wur­den meist vier­hän­dig und syn­chron aus­ge­führt, was den Entspannungseffekt noch erhöh­te. Heiße Öle, ayur­ve­di­sche Heilkräuter, Milch- und Reisstempel, dazu Gesichtspackungen, Kräuterwickel und Stirngüsse stan­den abwech­selnd auf dem Tagesplan.

Der Verjüngungs- und Regenerationsprozess hat­te begon­nen. Innerhalb von nur drei Tagen hat­ten wir den kom­plet­ten Stress, das schlech­te Wetter und die ers­ten Wehwehchen hin­ter uns gelas­sen. Jetzt waren wir bereit uns auch außer­halb des Resorts auf Indien und sei­ne Vielfalt ein­zu­las­sen. Besichtigungen von Tempeln, Bazaren, Gewürzläden nebst einer Klangschalenvorführung ver­zau­ber­ten unse­re Sinne. Es war immer leben­dig, manch­mal laut, oft duf­tend und immer lus­tig. Ein Glücksfall war unser TukTuk – Fahrer Biju, den wir gleich bei unse­rer ers­ten Ausfahrt ken­nen­lern­ten. Er beglei­te­te uns auf allen Ausflügen und schenk­te uns herz­li­che Erinnerungen. Nachdem wir am letz­ten Tag bei sei­ner Familie zum Chai-Trinken ein­ge­la­den waren, ver­ab­schie­de­ten wir uns wie alte Freunde.

Neben die­sen zau­ber­haf­ten Ausflügen, ayur­ve­di­schen Anwendungen, lecke­rem Essen, Yoga und Abhängen auf der Liege, führ­te auch unser mor­gend­li­ches Ritual einer gemein­sa­men Meditation, zu tief­grei­fen­der Erholung und Zufriedenheit.

Jeden Morgen nach Yoga und einer ers­ten Tasse Tee setz­ten wir uns 30 min in die klei­ne Kapelle mit­ten im Resort. Das emp­fan­den wir so kraft­voll, ener­ge­ti­sie­rend und zutiefst ent­span­nend, dass wir die­se Meditation auf­ge­zeich­net haben. Jetzt kön­nen wir uns – wann immer und wo immer – direkt an die­sen magi­schen Ort bea­men, um Kraft, Ruhe und Energie zu tanken.

Auch die bewuss­te Auseinandersetzung mit den eige­nen Themen, Blockaden und Energieräubern, führ­te zu einer sicht­ba­ren Veränderung. Das Betrachten und Differenzieren des eige­nen Denkens und Verhaltens ermög­lich­te uns neue Blickwinkel ein­zu­neh­men und erwei­ter­te unse­re Handlungsstrategien.

Wie zur Bestätigung, erreich­ten uns Nachrichten von daheim, dass die Ehemänner unse­rer Freundinnen sie umge­hend zu uns in die Ayurvedakur schi­cken woll­ten, nach­dem sie unse­re ent­spann­ten und glück­li­chen Gesichter gese­hen hatten.

„Happy wife, means hap­py life“ phi­lo­so­phier­te einst ein klu­ger und wei­ser Mann 

Zusammenfassen las­sen sich die­se bei­den Wochen in etwa so: jede von uns fühlt sich auf ganz tie­fe, per­sön­li­che Weise berührt, erfrischt und rege­ne­riert. Die Kunst der Einfachheit, ver­bun­den mit hoher Effizienz ver­zückt regel­recht. Das Wissen so beschenkt wor­den zu sein, erfüllt uns mit Dankbarkeit und dem Bedürfnis eini­ge der Rituale zuhau­se wei­ter­zu­füh­ren. Und die Frage nach dem nächs­ten Mal stellt sich gar nicht. Das ist schon beschlos­sen! Die Kunst der Einfachheit, ver­bun­den mit hoher Effizienz ver­setzt mich immer wie­der in Erstaunen.

Herzlichst
Birgitta Sherina Kürtös

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